- 18.09.2008, 12:31:54
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Oberhauser zu Rezeptgebühr: Zahlen zeigen, wie wichtig Druck der SPÖ war
Wien (SK) - "101.123 Versicherte sind bis jetzt bereits von der
Rezeptgebühr befreit. Dies zeigt, wie dringend notwendig die
Einführung der Rezeptgebührenbefreiung, insbesondere für chronisch
kranke und ältere Menschen war. Ich bin froh, dass die Abwicklung für
die Versicherten so reibungslos funktioniert", erklärte
SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser am Donnerstag gegenüber
dem SPÖ-Pressedienst. Als "sozialpolitischen Erfolg der
SPÖ-geführten Regierung" bezeichnete Oberhauser, dass niemand mehr
als zwei Prozent seines Nettoeinkommens für Medikamente aufwenden
muss. Dies zeige, wie wichtig es war, dass die SPÖ Druck gemacht hat,
damit diese signifikante soziale Verbesserung umgesetzt wird. ****
"Wenn jemand ein Einkommen oder eine Pension von 1.000 Euro hat, dann
müsse er jetzt nicht mehr als 20 Euro pro Monat für Medikamente
ausgeben. Dies ist gerade für PensionistInnen und für chronisch
Kranke, die viele Medikamente benötigen, eine große Erleichterung",
zeigte sich die SPÖ-Gesundheitssprecherin über den sozialen Ausgleich
erfreut. (Schluss) sl
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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