Weinzinger zu August-Inflation: Bundesregierung ist in der Pflicht, hausgemachter Teuerung entgegenzusteuern

"SPÖ und ÖVP haben hohe Inflation der letzten Monate in unserem Land zu verantworten"

Wien (OTS) - Zu den vorliegenden Zahlen der Inflation in
Österreich im August mit 3,7 Prozent stellte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich und Finanzsprecher des FP-Parlamentsklubs, NAbg. Lutz Weinzinger unmissverständlich fest:
"Die Bundesregierung ist in der Pflicht, die hausgemachte Teuerung in Österreich mittels gezielten Maßnahmen rückgängig zu machen. Die FPÖ ist die einzige Partei, die den Kampf gegen die Teuerung für die Bürger zum Erhalt ihres Lebensstandards aufgenommen hat. Die anderen Parteien sind aufgefordert, endlich ihrer Verantwortung den Österreichern gegenüber gerecht zu werden."

Der FP-Finanzsprecher erinnerte in diesem Zusammenhang daran, "dass die automatische Valorisierung der Gebühren im Ausmaß der Inflationsrate von SPÖ und ÖVP erst im Jahr 2007 eingeführt wurde. Genau jene steigenden Gebühren tragen aber massiv zur Inflationsrate bei - neben den bekannten Faktoren wie Treibstoffe und Heizöl sowie Nahrungsmittel."

Weinzinger bekräftigte abschließend die Forderung der FPÖ nach umgehender Senkung der Mineralölsteuer auf Treibstoffe sowie die Halbierung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und Medikamente. "Genau jene Genossen, die nun auf der Antiteuerungswelle herumreiten, haben gemeinsam mit der ÖVP die hohe Inflation der letzten Monate durch ihre Steuererhöhungen in unserem Land zu verantworten."

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