• 03.09.2008, 10:12:21
  • /
  • OTS0066 OTW0066

"Fahrradfreundlichste Unternehmen Österreichs 2008" sind nachhaltig mobil

Radfahren dient dem Klimaschutz und der betrieblichen Gesundheitsförderung

Wien (PWK638) - Radelnde Mitarbeiter signalisieren Sportlichkeit,
Dynamik und Umweltbewusstsein. Beim Wettbewerb "Österreichs
Fahrradfreundlichste Unternehmen 2008" setzten zahlreiche heimische
Unternehmen mit innovativen Ideen zum Radfahren wieder positive
Akzente für eine nachhaltige Verkehrsabwicklung, gratulierte Dr.
Richard Schenz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich, den
Gewinnern bei einer Rad-Gala mit Umweltminister Dipl.Ing. Josef
Pröll. Die Aktion lieferte wieder einen gelungenen Beweis, dass es
sich lohnt, Radfahren in betriebliche Abfläufe zu integrieren.
Insbesondere kurze Wegstrecken können mit dem Fahrrad einfach
zurückgelegt werden. Steigende Verkaufszahlen von Mountain-, City-
oder Rennbikes bestätigen den Trend zum "Umsatteln".

Nach drei Wettbewerben dürfen sich mittlerweile 170 heimische
Unternehmen als fahrradfreundlichste Unternehmen Österreichs
bezeichnen. Sie setzen verstärkt Fahrräder für betriebliche Zwecke
(zum Beispiel als Diensträder) ein oder steigern den Anteil jener
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zum
Arbeitsplatz kommen. Die vielen kreativen und engagierten Projekte
bestätigen, dass die Förderung des Radfahrens im Geschäfts- und
Arbeitsalltag zu "win-win-Situationen" für Umwelt und Wirtschaft
führt, so Schenz. Radfahren spart Kosten für Treibstoff und beim
Fuhrpark und bringt damit positive Effekte für den Umwelt- und
Klimaschutz.

Radfahren liefert zugleich einen wertvollen Beitrag zur
betrieblichen Gesundheitsförderung und stellt in vielen Betrieben
eine Kernaktivität dar, Bewegungsmangel auszugleichen, das
Krankheitsrisiko zu senken sowie das Wohlbefinden und die
Leistungsfähigkeit durch Sportlichkeit zu verbessern.

Mit 74 Teilnehmern fand die Aktion von Lebensministerium und
Wirtschaftskammer Österreich wieder sehr guten Zuspruch bei kleinen
und großen Firmen. Besonders angetan war die Jury von den siegreichen
Unternehmen des heurigen Jahres. Sich zeichnen sich vor allem durch
ihr langjähriges und umfangreiches Engagement aus.

So bieten die Firmen Wolford AG, Textilhersteller in Bregenz
(Sieger Großunternehmen), und Johnson & Johnson GmbH, Vertreiber von
Gesichts- und Körperpflegeprodukten (Sieger Kleinunternehmen), aus
Hallein bei Salzburg, ein breites Radler-Angebot: Einsatz von
Fahrrädern für Botendienste, die Errichtung von Radwegen,
Abstellplätzen, Duschen, Reparaturwerkstätten usw. Das jährliche
Fahrradservice sowie der Kauf von Fahrradhelmen werden finanziell
unterstützt. Bei Norske Skog GmbH, Papiererzeuger in Bruck an der Mur
(Sieger Betriebliche Gesundheitsförderung), kümmert sich ein eigenes
Gesundheitsförderungsteam um den Werksinternen Radverkehr sowie Wege
von und zur Arbeit. Ein firmeninterner "Bikeclub" veranstaltet ua
regelmäßig Ausfahrten mit dem Fahrrad.

Die Beschreibungen sämtlicher Siegerprojekte finden Sie unter
www.bike2business.at. (RH)

Rückfragehinweis:

Wirtschaftskammer Österreich, 
   Abteilung für Verkehrs- und Infrastrukturpolitik 
   Dr. Stefan Ebner
   Tel: +43 (0)5 90 900 4028,
   persönl. Fax: +43 (0)5 90 900 14028
   Fax: +43 (0)5 90 900 4030
   Email: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | PWK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel