AWO: Tschechischer Nahrungsmittelsektor bietet Chancen für Austro-Unternehmen

Koren: Gute Wachstumsraten im tschechische Lebensmittelmarkt und erhöhte Kaufkraft der Bevölkerung als große Chance für österreichische Unternehmen

Wien (PWK202) - Der österreichischen Außenhandelsstelle Prag ist es gemeinsam mit der Außenwirtschaft Österreich (AWO) gelungen 36 österreichische Unternehmen im Rahmen einer Wirtschaftsmission zu den internationalen Lebensmittelmessen Salima/Vinex/MBK/Inteco in Brünn zu bringen. "Hintergrund unserer Initiative war, den österreichischen Firmen mittels des Messebesuchs den tschechischen, bzw. mittel-ost-europäischen Lebensmittelsektor vorzustellen und die Möglichkeit zu geben, potentielle Partner vor Ort zu treffen", sagt Walter Koren, Leiter der AWO.

"Gerade der tschechische Lebensmittelmarkt zeigt in den letzten Jahren sehr gute Wachstumsraten, was vor allem mit der erhöhten Kaufkraft der tschechischen Bevölkerung zusammenhängt", berichtet Nikolaus Seiwald, österreichischer Handelsdelegierte in der Tschechischen Republik. Seiwald stellte den österreichischen Unternehmen bei der Wirtschaftsmission - einer Veranstaltung im Rahmen der Internationalisierungsoffensive "go international" von WKÖ und BMWA - die umfangreichen Chancen in diesem Marktsegment dar. Zusätzlich konnten sich auch die Partner der Veranstaltung - die Messe Brünn und der Kreis Südmähren - der österreichischen Wirtschaftsdelegation präsentieren. Die Außenhandelsstelle Prag plant heuer noch drei ähnliche Wirtschaftsmissionen für österreichische Unternehmen nach Tschechien (zu einer Baumesse im April, zu einer Umweltmesse im Mai und zu einer Maschinenbaumesse im September).

An der Veranstaltung in Brünn nahmen österreichische Firmen aus dem Lebensmittelbereich - v.a. Produzenten von Fertigprodukten, Hersteller von Technologien oder Händler - teil. "Für viele Firmen war das der erste Besuch der Messen in Brünn und auch der erste Schritt zur Ausweitung ihrer Aktivitäten nach Tschechien. Ein Schritt, der sich gerade in diesem Branchensegment lohnen wird", so Seiwald abschließend. (BS)

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Dr. Nikolaus Seiwald
Außenhandelsstelle Prag
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