• 19.03.2008, 08:49:22
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AWO: Tschechischer Nahrungsmittelsektor bietet Chancen für Austro-Unternehmen

Koren: Gute Wachstumsraten im tschechische Lebensmittelmarkt und erhöhte Kaufkraft der Bevölkerung als große Chance für österreichische Unternehmen

Wien (PWK202) - Der österreichischen Außenhandelsstelle Prag ist
es gemeinsam mit der Außenwirtschaft Österreich (AWO) gelungen 36
österreichische Unternehmen im Rahmen einer Wirtschaftsmission zu den
internationalen Lebensmittelmessen Salima/Vinex/MBK/Inteco in Brünn
zu bringen. "Hintergrund unserer Initiative war, den österreichischen
Firmen mittels des Messebesuchs den tschechischen, bzw.
mittel-ost-europäischen Lebensmittelsektor vorzustellen und die
Möglichkeit zu geben, potentielle Partner vor Ort zu treffen", sagt
Walter Koren, Leiter der AWO.

"Gerade der tschechische Lebensmittelmarkt zeigt in den letzten
Jahren sehr gute Wachstumsraten, was vor allem mit der erhöhten
Kaufkraft der tschechischen Bevölkerung zusammenhängt", berichtet
Nikolaus Seiwald, österreichischer Handelsdelegierte in der
Tschechischen Republik. Seiwald stellte den österreichischen
Unternehmen bei der Wirtschaftsmission - einer Veranstaltung im
Rahmen der Internationalisierungsoffensive "go international" von WKÖ
und BMWA - die umfangreichen Chancen in diesem Marktsegment dar.
Zusätzlich konnten sich auch die Partner der Veranstaltung - die
Messe Brünn und der Kreis Südmähren - der österreichischen
Wirtschaftsdelegation präsentieren. Die Außenhandelsstelle Prag plant
heuer noch drei ähnliche Wirtschaftsmissionen für österreichische
Unternehmen nach Tschechien (zu einer Baumesse im April, zu einer
Umweltmesse im Mai und zu einer Maschinenbaumesse im September).

An der Veranstaltung in Brünn nahmen österreichische Firmen aus
dem Lebensmittelbereich - v.a. Produzenten von Fertigprodukten,
Hersteller von Technologien oder Händler - teil. "Für viele Firmen
war das der erste Besuch der Messen in Brünn und auch der erste
Schritt zur Ausweitung ihrer Aktivitäten nach Tschechien. Ein
Schritt, der sich gerade in diesem Branchensegment lohnen wird", so
Seiwald abschließend. (BS)

Rückfragehinweis:
Dr. Nikolaus Seiwald
Außenhandelsstelle Prag
[email protected]
+420 222 21 02 55

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