- 14.03.2008, 14:15:58
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ÖBB: Börsegang ist Sache des Eigentümers
Huber in Financal Times Deutschland unvollständig zitiert
Wien (OTS) - Wien, 14. März 2008 - Die Entscheidung über einen
etwaigen Börsegang im Bereich der ÖBB ist einzig und allein Sache des
Eigentümers, der Republik Österreich - ÖBB-Generaldirektor Martin
Huber wurde im heute veröffentlichten Bericht der "Financial Times
Deutschland" unvollständig zitiert. Der Bericht geht auf ein
umfassendes Gespräch über die Liberalisierung im europäischen
Schienenverkehr zurück, das bereits vor längerer Zeit geführt worden
ist. Der Generaldirektor hat immer betont, dass es die Aufgabe des
Managements ist, den ÖBB-Konzern wirtschaftlich und strategisch auf
Kurs zu bringen, die Effizienz zu steigern und für Erfolge am Markt
zu sorgen. Ob die ÖBB bzw. einzelne Bereiche der ÖBB in einigen
Jahren so fit sein werden, dass sich der Eigentümer für eine
Privatisierung entscheidet, ist hingegen eine zweite Frage. Huber
selbst hat sich weder für noch gegen einen Börsegang ausgesprochen -
das ist Thema des Eigentümers.
Rückfragehinweis:
Dr. Gary Pippan
Pressesprecher des Generaldirektors
ÖBB-Holding AG
Tel: +43 1 93000 44088
e-mail: gary.pippan@oebb.at
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