- 11.03.2008, 14:53:30
- /
- OTS0298 OTW0298
Kickl: OECD-Studie muss bei SPÖ und ÖVP Alarmglocken schrillen lassen
Entlastung durch Steuerreform jetzt statt großkoalitionärer Dauerstreit
Wien (OTS) - "Die neueste OECD-Studie muss eigentlich bei SPÖ und
ÖVP trotz der offenbar gegenseitigen Abstumpfung durch deren
Dauerstreit alle Alarmglocken schrillen lassen", erklärte heute
FPÖ-Generalsekretär und Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl. Diese
veranschauliche deutlich die enorme Belastung der Österreicherinnen
und Österreicher durch die Lohnsteuer und Sozialbeiträge. Besonders
alarmierend sei dabei die starke Belastung bei Gering- und
Durchschnittsverdienern, aber auch bei Familien und
Alleinerzieherinnen. Angesichts der Zeiten einer guten Konjunktur und
Steuermehreinnahmen in Österreich sei jedes weitere Zuwarten auch im
Hinblick auf die OECD-Ergebnisse im Grunde fahrlässig. Die
rot-schwarze Bundesregierung werde jedoch vor lauter Hick-Hack noch
den idealen Zeitpunkt für eine Entlastung weiter
Bevölkerungsschichten verpassen. Die Lebenshaltungskosten wie etwa
bei Grundnahrungsmitteln oder Heizen würden jedoch auch in Zukunft
weiter ansteigen, warnte Kickl.
Die Studie sei aber auch einmal mehr ein Beweis dafür, dass der
freiheitliche Weg des Familiensteuersplittings zu einer wirklichen
Entlastung für Personen mit Kindern führen werde. Auch finde sich der
Kampf gegen die kalte Progression ebenfalls im freiheitlichen
Steuerkonzept wieder. Zudem müsse es auch endlich eine Entlastung des
Faktors Arbeit in Österreich geben. "Die ständigen Beteuerungen von
Gusenbauer und Molterer, wieder konstruktiv zu arbeiten, aber am
nächsten Tag ohnehin wieder zu streiten, sind angesichts der prekären
Einkommenslage vieler Menschen ein Schlag ins Gesicht der
Betroffenen", schloss Kickl.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






