• 03.03.2008, 11:14:01
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Erstmals gefärbte Ostereier mit dem AMA-GÜTESIEGEL

100 zusätzliche GÜTESIEGEL-BETRIEBE decken den Bedarf Wien (OTS) - Erstmals sind heuer im Handel gefärbte Ostereier mit dem AMA-Gütesiegel erhältlich. 692 AMA-Gütesiegel-Eierproduzenten, das sind 119 Legehennenbetriebe mehr als 2006, decken heuer den erhöhten Bedarf an Qualitätseiern. Rund 50 Mio. Eier werden rund um Ostern gebraucht. Die Hälfte davon stammt aus Bodenhaltung. Der vorzeitige Ausstieg aus der Käfighaltung in Österreich mit Anfang 2009 kostet die Legehennenhalter bislang 100 Mio. Euro. 692 AMA-Gütesiegelbauern und 2,4 Mio. Hennen decken Oster-Bedarf Die Anzahl von AMA-Gütesiegelbetrieben im Legehennenbereich ist von rund 570 im Jahr 2006 auf 692 im Jahr 2007 gestiegen. Die Hennen werden ausschließlich in Freiland- und Bodenhaltung oder nach Bio-Kriterien gehalten. Käfighaltung ist im AMA-Gütesiegel-Programm überhaupt nicht vorgesehen. In den 692 AMA-Gütesiegel-Betrieben werden 2,4. Mio. Legehennen gehalten. Das sind um rund 900.000 mehr als noch im Jahr 2006. Damit ist ein enormer Qualitäts-Sprung im Legehennenbereich erfolgt und der Anteil an Gütesiegeleiern liegt nunmehr im Freilandbereich bei 80% und bei Eiern aus Bodenhaltung bei 60%. (Chart 1) "Diese deutliche mengenmäßige Aufstockung war notwendig, um heuer zu Ostern erstmals die ausreichende Versorgung mit AMA-Gütesiegel-Eiern zu gewährleisten. Rund ein Drittel des gesamten Eierkonsums erfolgt nämlich rund um das Osterfest", betont DI MICHAEL WURZER, GF der ZAG (Zentrale Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Geflügelwirtschaft). Hohe Frischekriterien als besonderes Qualitätsmerkmal Die Basis für alle gefärbten Ostereier mit dem AMA-Gütesiegel sind - logischer Weise - Eier mit dem AMA-Gütesiegel. Ab heuer sind diese eben auch in ausreichender Menge vorhanden. Bislang wurden die Farbeier nach dem Eikennzeichnungssystem OVUM abgesichert. Das AMA-Gütesiegel bringt aber über die Herkunftskennzeichnung hinaus noch zahlreiche weitere Kriterien, die auch strengen Kontrollen unterzogen werden. Eines dieser Kriterien ist die Frische. Für gekochte Farbeier sind klare "Frische-Regeln" definiert, die sich z.B. nach der jeweiligen Temperatur und Lagerhaltung richten. "In einigen großen Handelsketten werden ab sofort Farbeier mit dem AMA-Gütesiegel angeboten. Die Gütesiegel-Kennzeichnung ist gut sichtbar auf jeder Packung angebracht. Wir Eierproduzenten sind stolz drauf, dass wir auf diese Weise unseren KonsumentInnen quasi am Qualitätsweg wieder einen großen Schritt entgegen kommen konnten. Das AMA-Gütesiegel mit den Maximen Qualität-Herkunft-Kontrolle setzt jetzt schon Kriterien um, die EU-weit erst 2013 zum Tragen kommen und das dann auch nur teilweise. Es ist uns damit gelungen, im Bezug auf Tiergerechtigkeit, Herkunftssicherung und Produktqualität europaweit einen absoluten Maßstab zu setzten. Um diesen hohen Standard einführen zu können, haben die Eier-Betriebe dafür Investitionen in der Höhe von 100 Mio. Euro getätigt", sagt DI BENJAMIN GUGGENBERGER, GF Frischeier Erzeugergemeinschaft. Der Osterhase braucht rund 50 Mio. Ostereier "Im Lebensmittelhandel wurden im Jahr 2007 rund 870 Mio. Eier verkauft. Davon gehen ca. 30 Mio. gefärbt und gekocht rund um Ostern über den Ladentisch der Handelsunternehmen. Weitere 20 Mio. kommen von alternativen Anbietern oder werden selber gefärbt und landen eigenhändig verziert am Ostertisch oder im Osternest. Insgesamt wurden 2007 zu Ostern also 50 Mio. Eier konsumiert. Ähnlich wird es auch 2008 sein. (Chart 2) Was das Kaufverhalten bei Eiern generell betrifft, ist auch aufgrund des geänderten Angebotes im Handel ein klarer Schritt hin zu Qualität und alternativen Haltungsformen zu erkennen", analysiert DR. STEPHAN MIKINOVIC, GF der AMA Marketing den revolutionierten Markt. Laut RollAMA* gehört die Altersklasse 60+ unter den KonsumentInnen mit 158 Eiern pro Jahr und Kopf zu den eifrigsten Frischeier-Einkäufern im Handel. Die Gruppe der Jugendlichen bis 29 Jahren kauft hingegen am wenigsten ein, nämlich rund 66 Eier jährlich und pro Person (Chart 3). Berücksichtigt man auch die Eier, die in Verarbeitungsprodukten vorhanden sind, konsumiert ein Österreicher im statistischen Durchschnitt 236 Eier. Ei-Werbung Ostern 2008 mit den "Nährstoff-Bomben" im AMA-Design ~ - Für die Bewerbung des Gütesiegels wurde ein klassisches impactstarkes Inseratensujet entwickelt, das in der Vorosterzeit auf den Titelblättern diverser Tageszeitungen und Zeitungsbeilagen erscheinen wird. - Advertorials in auflagenstarken Tagesmedien und Radio-Spots verstärken die Gütesiegel-Botschaften Herkunft, Frische, Kontrolle und Nachvollziehbarkeit der Angaben von gekochten und gefärbten Ostereiern. - Der Werbeschwerpunkt wird abgerundet durch eine originelle Ostereier-Verteilaktion in Wien und den Landeshauptstädten, wo die natürlichen "Nährstoff-Bomben" im "AMA-Gütesiegeldesign" verteilt werden. ~ * Rollierende Agrarmarkt Analyse, erhebt das tatsächliche Kaufverhalten der ÖsterreicherInnen. Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at . Rückfragehinweis: AMA Marketing DI Rudolf Stückler, AMA-Manager Eier, Tel.: 01/33151-420 E-mail: [email protected]. Mag .Hermine Hackl, Unternehmenskommunikation, Tel. 01/33151-404 E-mail: [email protected]. *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0107 2008-03-03/11:14 031114 Mär 08

Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA Marketing GesmbH. (Bildmitte) und DI Rudolf Stückler, AMA Produktmanager Eier (Bild ganz rechts außen) übernehmen einen Korb mit AMA-Gütesiegel-Eier von Vertretern der Eierbranche 
im Bild v.l.n.r.: DI Michael Wurzer, Geschäftsführer der Zentralen Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Geflügelwirtschaft, Franz Kirchweger, Obmann der Frischeier Erzeugergemeinschaft und DI Benjamin Guggenberger, Geschäftsführer der Frischeier Erzeugergemeinschaft)

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