Pensionen: Kalina weist BZÖ-Vorwürfe zurück

Nach jahrelangen Pensionskürzungen durch FPÖ, BZÖ und ÖVP werden jetzt dank der SPÖ die Pensionen ordentlich erhöht

Wien (SK) - "Westenthaler ist nun wirklich der Letzte, der beim Thema Pensionen den Mund aufmachen sollte. Denn BZÖ und FPÖ haben gemeinsam mit der ÖVP jahrelang die Pensionen gekürzt", so SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina. So hat es in den Jahren 2001 bis 2006 mit einer Ausnahme immer Anpassungen gegeben, die unter der Inflationsrate gelegen sind. "Seit die SPÖ in der Regierung ist, wird jedenfalls die Teuerung abgegolten, ein Großteil der Pensionisten bekommt mehr", erklärte Kalina. Für das Jahr 2008 werden immerhin 125 Millionen Euro mehr ausgegeben, als im von Schwarz-Blau-Orange beschlossenen Gesetz vorgesehen ist. "Zu dieser Regelung steht die gesamte Regierung und der österreichische Seniorenrat", betont Kalina. ****

Und der SPÖ-Bundesgeschäftsführer stellt auch klar, dass die aktuell hohe Teuerungsrate den Pensionisten natürlich abgegolten werden wird. Denn für die Berechnung des Anpassungsfaktors wird jeweils die Inflationsrate in den Monaten August bis Juli herangezogen, konkret: für die Anpassung 2008 war das der Durchschnitt der monatlichen Inflationsraten von August 2006 bis Juli 2007, der Wert lag bei 1,7 Prozent. Die höheren Inflationsraten in den letzten Monaten werden also 2009 zu einer entsprechend höheren Anpassung führen. "Den Pensionistinnen und Pensionisten wird mit Sicherheit nichts vorenthalten", bekräftigte Kalina am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (Schluss) wf

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