Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Österreichs Kultusgemeinden weisen bei Gedenkveranstaltung der Vereinten Nationen auf Gefahr eines neuen Holocausts, verursacht durch den Iran, hin

Wien (OTS) - Anlässlich des "Internationalen Tages des Gedenkens
an die Opfer des Holocausts" am 27. Jänner, dem Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, hielt der Generalsekretär des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs, Raimund Fastenbauer, eine Rede vor den Vereinten Nationen in Wien.

"Die atomare Aufrüstung des Iran,verbunden mit Drohungen und Holocaustrevisionismus, muss gestoppt werden" so Fastenbauer und zog in der Folge Parallelen zwischen der Ignoranz Europas gegenüber der Bedrohung der Zivilisation durch Hitler und den Drohungen seitens des iranischen Präsidenten, Israel auszulöschen und einen neuen globalen Holocaust zu verursachen.

Die Abhaltung von Holocaustleugner-Konferenzen, verbunden mit Vernichtungsdrohungen, seien Warnzeichen, die von der Staatengemeinschaft beachtet werden sollten.

Die Bedrohung richtet sich nicht nur gegen Israel sondern auch gegen die Nachbarn des Iran und ganz Europa.

Hitlers "Mein Kampf" wurde nicht ernstgenommen, ein zweites Mal dürfe man Vernichtungsdrohungen nicht ignorieren, betonte der Redner in seiner Ansprache.

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