• 14.12.2007, 10:38:15
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FPÖ-Mühlwerth zu Schmieds Schulgipfel: Eine nette Plauderei mit bekanntem Ausgang

Wien (OTS) - "Der gestrige Schulgipfel von Unterrichtsministerin
Schmied war zwar sicher gut gemeint, herausgekommen ist aber nichts
Neues", stellte FPÖ-Bundesrätin Monika Mühlwerth fest. Vor allem bei
der Integration ausländischer Schüler setze man weiter auf
muttersprachlichen Unterricht. Das sei der völlig falsche Weg, denn
dieser werde in Wien schon seit langem beschritten und habe bisher
keinerlei Erfolg gezeigt.

"Ganz im Gegenteil, 30% der Schüler werden als "Risikoschüler"
eingestuft und 20% der Schüler können nach neun Pflichtschuljahren
weder ausreichend Lesen noch Schreiben. Das weitere Festhalten an
Multikulti-Träumen ist daher völlig unangebracht. Hier sollte die
Unterrichtsministerin ihre Scheuklappen ablegen und Klartext reden:
zuerst müssen die Schüler Deutsch lernen, dann erst können sie die
Schule besuchen", so die freiheitliche Bundesrätin. Sie stellte die
drängende Frage, wie lange noch an der Schule herumgemurkst werden
solle, bis die Verantwortlichen endlich begreifen würden, dass man
den Zuwanderern sagen müsse, was man von ihnen erwarte und dies dann
auch einfordere.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub

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