Vilimsky: Für die Grünen ist Österreich "Scheiße"!

FPÖ fordert Konsequenzen für Urheber und Dulder eines grünen Skandal-Plakates

Wien (OTS) - "Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein!" zitiert FPÖ-Generalsekretär NAbg Harald Vilimsky den Slogan eines Plakates, das an der Wiener Parteizentrale der Grünen prangt. In Abänderung des Plakates der Stadt Wien, das Hundebesitzer auffordert: "Nimm ein Sackerl für mein Gackerl!" steht auf dem Plakat der Grünen, auf einer österreichischen Fahne im Maul eines Hundes : "Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl!"

"Es ist ein beispielloser Skandal, was sich die Grünen hier geleistet haben", erklärt Vilimsky. "Der Aufruf, mit der österreichischen Fahne Kot aufzuwischen, zeigt, welch Ungeistes Kinder die grünen Berufsnestbeschmutzer sind. Dass Alexander van der Bellen, Eva Glawischnig und andere grüne Prominenz regelmäßig an einem solchen Plakat vorübergehe, ohne umgehend seine Entfernung zu verlangen, beweist auch, dass diese Ungeheuerlichkeit nicht nur von fehlgepolten Fundamentalisten der Parteijugend verbrochen, sondern auch von der Parteispitze mitgetragen wird."

Damit hätten die Grünen mehrfach Erklärungsbedarf. Zum einen schuldeten sie den Österreichern ein klares Bekenntnis zur Heimat und eine klare Distanzierung von der antiösterreichischen Fäkalkampagne. Zum anderen habe das Plakat strafrechtliche Relevanz. Vilimsky verweist auf § 248 des Strafgesetzbuches, dessen Absatz (1) lautet:
Wer auf eine Art, dass die Tat einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird, in gehässiger Weise die Republik Österreich … beschimpft oder verächtlich macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen. In Absatz (2) heißt es weiter: Wer in der im Abs. 1 bezeichneten Art in gehässiger Weise eine aus einem öffentlichen Anlass oder bei einer allgemein zugänglichen Veranstaltung gezeigte Fahne der Republik Österreich … verächtlich macht oder sonst herabwürdigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagsätzen zu bestrafen.

"Damit ist klar, wie die Initiatoren des unappetitlichen Plakates vom Gesetzgeber zu behandeln sind", stellt Vilimsky fest. "Die weitergehende Beurteilung einer ideologischen Randgruppe, die sich von der Umweltpartei zum politischen Arm des industrialisierten Asylmissbrauchs wie fahrlässiger gesellschaftspolitischer Experimente und jetzt offenbar zur >Scheiß auf Österreich!<-Bewegung entwickelt hat, bleibt dem österreichischen Wähler vorbehalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Österreicher mit einer Horde von Kot auf Rotweißrot werfenden Amokläufern identifiziert, die unser Land entwürdigt und Heimatliebe als >Scheiße< bezeichnet."

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