- 10.12.2007, 10:44:09
- /
- OTS0069 OTW0069
Bieringer: Konecny soll sich nicht in Tiroler Angelegenheiten einmischen
Fraktionsvorsitzender der ÖVP-Bundesräte kritisiert diskriminierende Vorgangsweise Konecnys als Entgleisung
Wien (ÖVP-PK) - Als "Entgleisung" wertet der Fraktionsvorsitzende
der ÖVP-Bundesräte, Ludwig Bieringer, die Kritik von
SPÖ-Fraktionsvorsitzendem Konecny an der Bestellung des Tiroler
Bundesrates Helmut Kritzinger zum nächsten Vorsitzenden des
Bundesrates im ersten Halbjahr 2008, die Bieringer als unzulässigen
Einmischungsversuch in Angelegenheiten des Landes Tirol sieht.
"Konecny sollte sich nicht in Tiroler Entscheidungen einmischen. Die
Nominierung des Vorsitzes durch das Land Tirol ist Sache des Landes
Tirol und liegt nicht in der Befugnis Konecnys", so Bieringer heute,
Montag. "Damit wertet Kollege Konecny den gesamten Bundesrat ab."
****
Kritzinger sei ein Bundesrat mit viel Erfahrung und Einsatzfreude und
damit ebenso berufen wie andere Bundesräte auch, den Vorsitz des
Bundesrates für das nächste Halbjahr zu leiten, fuhr Bieringer fort.
"Ich halte es für eine Ungeheuerlichkeit, dass Konecny einem
erfahrenen und bewährten Bundesrats-Mandatar die Fähigkeit abspricht,
den Vorsitz des Bundesrates inne zu haben. Ich weise diese
diskriminierende Vorgangsweise Konecnys mit Entschiedenheit zurück."
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPK






