Arbeitslosigkeit: Kickl: Regierung lügt sich in die Tasche

Wien (OTS) - Keinen Grund für Freudensprünge sieht FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl in den jüngsten Arbeitslosenzahlen. Gerade die Situation älterer Arbeitnehmer müsse alle Alarmglocken schrillen lassen. Insgesamt sei der leichte Rückgang der Arbeitslosigkeit auf eine gute Konjunktur zurückzuführen. Die Regierung und insbesondere Arbeitslosen-Minister Bartenstein hätten dazu nicht das Geringste beigetragen.

Außerdem handle es sich bei einem großen Teil der "neuen" Jobs um unterbezahlte Teilzeittätigkeiten oder Stellen ohne arbeitsrechtliche und soziale Absicherung, betonte Kickl. Hinzu komme, dass die Schulungsteilnehmer nach wie vor nicht als Arbeitslose erfasst würden. "Die Österreicher wollen endlich eine Aus- und Weiterbildungsoffensive, die diesen Namen auch verdient. Nur so kann man die noch immer hohe Zahl an Arbeitslosen in den Griff bekommen."

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