BUNDESJUGENDVERTRETUNG: Jugendschutz vereinheitlichen - Jugendliche ernst nehmen!

Nach den Tieren müssen nun endlich auch die Kinder und Jugendlichen an der Reihe sein!

Wien (OTS) - "Drei Jahre nach der Vereinheitlichung des
Tierschutzes ist es höchst an der Zeit, in Österreich ebenso ein einheitliches Jugendschutzgesetz zu schaffen", meint Philipp Nagel, Vorsitzender der Bundesjugendvertretung (BJV), der gesetzlichen Interessenvertretung von mehr als einer Million junger Menschen. Für den BJV-Vorsitzenden ist es einfach absurd, dass beispielsweise ein niederösterreichischer Jugendlicher länger ausgehen darf als seine steirische Freundin: "Neun verschiedene Jugendschutzgesetze sind fern jeglicher Lebensrealität! Und wenn es die Politik schafft, sich für das Wohl der Tiere einzusetzen, sollte es doch selbstverständlich sein, auch die Lage der Kinder und Jugendlichen in unserem Land zu verbessern."

Die Bundesjugendvertretung nimmt daher als gesetzliche eingerichtete Sozialpartnerin Jugendministerin Andrea Kdolsky nach ihrer heutigen Ankündigung in der Tageszeitung "Kurier", das Jugendschutzgesetz zu vereinheitlichen, beim Wort. Gemeinsam mit den ExpertInnen der Bundesjugendvertretung soll Kdolsky ein entsprechendes Bundesjugendschutzgesetz entwickeln, das sich an den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientiert. Damit wäre endlich eine jahrelange Forderung der Kinder und Jugendlichen in Österreich erfüllt.

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