- 21.11.2007, 12:53:21
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BUNDESJUGENDVERTRETUNG: Jugendschutz vereinheitlichen - Jugendliche ernst nehmen!
Nach den Tieren müssen nun endlich auch die Kinder und Jugendlichen an der Reihe sein!
Wien (OTS) - "Drei Jahre nach der Vereinheitlichung des
Tierschutzes ist es höchst an der Zeit, in Österreich ebenso ein
einheitliches Jugendschutzgesetz zu schaffen", meint Philipp Nagel,
Vorsitzender der Bundesjugendvertretung (BJV), der gesetzlichen
Interessenvertretung von mehr als einer Million junger Menschen. Für
den BJV-Vorsitzenden ist es einfach absurd, dass beispielsweise ein
niederösterreichischer Jugendlicher länger ausgehen darf als seine
steirische Freundin: "Neun verschiedene Jugendschutzgesetze sind fern
jeglicher Lebensrealität! Und wenn es die Politik schafft, sich für
das Wohl der Tiere einzusetzen, sollte es doch selbstverständlich
sein, auch die Lage der Kinder und Jugendlichen in unserem Land zu
verbessern."
Die Bundesjugendvertretung nimmt daher als gesetzliche eingerichtete
Sozialpartnerin Jugendministerin Andrea Kdolsky nach ihrer heutigen
Ankündigung in der Tageszeitung "Kurier", das Jugendschutzgesetz zu
vereinheitlichen, beim Wort. Gemeinsam mit den ExpertInnen der
Bundesjugendvertretung soll Kdolsky ein entsprechendes
Bundesjugendschutzgesetz entwickeln, das sich an den Bedürfnissen der
Kinder und Jugendlichen orientiert. Damit wäre endlich eine
jahrelange Forderung der Kinder und Jugendlichen in Österreich
erfüllt.
Rückfragehinweis:
Bundesjugendvertretung Mag. Benedikt Walzel Geschäftsführer Tel. 01 214 44 99 Mobil 0676 880 111 147 [email protected] Web: http://www.jugendvertretung.at
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