Klement: FPÖ kämpft wieder einmal alleine für Kärntner Interessen

Einstellung der Destination Klagenfurt - Frankfurt ist für FPÖ inakzeptabel

Wien (OTS) - "Der Flughafen Klagenfurt soll offenbar ausgehungert werden", stellt der Kärntner FPÖ-NAbg und Infrastruktursprecher DI Karlheinz Klement fest. "Wenn die AUA tatsächlich, wie geplant die Destination Klagenfurt - Frankfurt streicht, verschließt sie der Kärntner Bevölkerung, vor allem aber der Kärntner Wirtschaft ein wesentliches Tor zur Welt."

Den Anschluss an Frankfurt, das europäische Wirtschaftszentrum, zu verlieren, bedeutete für das gesamte Land Kärnten ein Desaster, so Klement. Die Politik aber verschlafe offensichtlich die AUA-Pläne. Zahlreiche Wirtschaftstreibende seien bereits bei der FPÖ Kärnten vorstellig geworden, mit der Bitte, den Mantel des Schweigens zu durchbrechen.

"Die FPÖ als Anwalt der Kärntner und ihrer Interessen wird sich diesen Anschlag auf das Wirtschaftsleben des Landes auch nicht unkommentiert gefallen lassen", betont Karlheinz Klement. "Wir werden erheben, welche wirtschaftlichen Schäden dem Land erwüchsen, sollte tatsächlich die Verbindung zur internationalen Drehscheibe Frankfurt gekappt werden. Schon heute aber steht fest: Die von der AUA in Frage gestellte Flugverbindung ist für uns unverzichtbar."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0012