- 15.11.2007, 13:09:48
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Klement: FPÖ kämpft wieder einmal alleine für Kärntner Interessen
Einstellung der Destination Klagenfurt - Frankfurt ist für FPÖ inakzeptabel
Wien (OTS) - "Der Flughafen Klagenfurt soll offenbar ausgehungert
werden", stellt der Kärntner FPÖ-NAbg und Infrastruktursprecher DI
Karlheinz Klement fest. "Wenn die AUA tatsächlich, wie geplant die
Destination Klagenfurt - Frankfurt streicht, verschließt sie der
Kärntner Bevölkerung, vor allem aber der Kärntner Wirtschaft ein
wesentliches Tor zur Welt."
Den Anschluss an Frankfurt, das europäische Wirtschaftszentrum, zu
verlieren, bedeutete für das gesamte Land Kärnten ein Desaster, so
Klement. Die Politik aber verschlafe offensichtlich die AUA-Pläne.
Zahlreiche Wirtschaftstreibende seien bereits bei der FPÖ Kärnten
vorstellig geworden, mit der Bitte, den Mantel des Schweigens zu
durchbrechen.
"Die FPÖ als Anwalt der Kärntner und ihrer Interessen wird sich
diesen Anschlag auf das Wirtschaftsleben des Landes auch nicht
unkommentiert gefallen lassen", betont Karlheinz Klement. "Wir werden
erheben, welche wirtschaftlichen Schäden dem Land erwüchsen, sollte
tatsächlich die Verbindung zur internationalen Drehscheibe Frankfurt
gekappt werden. Schon heute aber steht fest: Die von der AUA in Frage
gestellte Flugverbindung ist für uns unverzichtbar."
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
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