- 25.10.2007, 12:56:01
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Fuhrmann: Klare Absage für Pensionistenpreisindex
Entscheidung der Pensionskommission gibt der Jungen ÖVP Recht
Wien, 25. Oktober 2007 (ÖVP-PD) Die Bundesobfrau der Jungen ÖVP
Abg.z.NR Silvia Fuhrmann zeigt sich erfreut über die Entscheidung
der Kommission zur langfristigen Pensionssicherung, die den
Richtwert für die Pensionsanpassung 2008 mit 1,7 Prozent festgelegt
hat. „Die Kommission lehnt damit den von den Seniorenvertretern
geforderten Pensionistenpreisindex ab. Das heißt: Die Jungen haben
Recht bekommen. Wir haben uns nicht mundtot machen lassen und unser
Einsatz hat sich gelohnt“, sagt Fuhrmann deutlich. ****
„Es ist vielmehr die Verantwortung der Politik, jenen Menschen,
denen es in Österreich nicht so gut geht, unter die Arme zu greifen
– sowohl Jung als auch Alt“, betont Fuhrmann weiter. Denn, wenn
damit argumentiert wird, dass alles teuer wird, und die
Pensionisten verstärkt davon betroffen sind, so hält Fuhrmann fest:
„Auch Jugendliche sind von Teuerungen betroffen! Mit dem Einkommen
müssen nicht nur die Lebenskosten beglichen werden, sondern auch
die Pensionen der heutigen Pensionisten werden davon bezahlt.
Zusätzlich haben gerade Jungfamilien im Sinne der Existenzsicherung
(Wohnraumschaffung, Mobilität, etc.) einen hohen Aufwand und die
Zukunftsvorsorge für sich und ihre Kinder stellt ebenso eine
Belastung dar.“
Die Junge ÖVP ist der Meinung, dass eine Pensionsanpassung auf
Basis des Pensionistenpreisindexes eine Ungerechtigkeit im Sinne
der sozialen Gerechtigkeit darstellt. „Die vom Präsidenten des
Pensionistenverbandes Karl Blecha geforderte Erhöhung von 2,1
Prozent für alle Pensionisten würde vor allem jene Pensionisten mit
sehr hohen Bezügen begünstigen. Daher muss man vor allem
Mindestpensionisten unterstützen und sollte nicht pauschal
agieren“, erklärt Fuhrmann.
Rückfragehinweis: Junge ÖVP, Bernadett Thaler, Tel.: (01) 40126-
616, http://www.junge.oevp.at
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