• 13.10.2007, 12:45:06
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Strache: Europa der Vaterländer statt eurokratischer Einheitsbrei

Auch Juncker konnte Reformvertrag in kein positives Licht rücken

Wien (OTS) - "Auch Jean-Claude Juncker ist es nicht gelungen, den
EU-Reformvertrag, der ein Knebelwerk für die Völker Europas
darstellt, in ein positives Licht zu rücken", meinte
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu den Ausführungen des
luxemburgischen Premiers im heutigen Ö1-Mittagsjournal.

Laut Strache belegt dies eindringlich die Notwendigkeit der
freiheitlichen Initiative gegen die EU-Verfassung und für eine
Volksabstimmung darüber. Der Abgehobenheit der politischen
Entscheidungsträger in Europa und Österreich müsse ein kräftiges
Signal der österreichischen Bevölkerung entgegengehalten werden. Der
Reformvertrag bedeute das Ende der österreichischen Souveränität und
Neutralität. Daher müsse es darüber eine Volksabstimmung in
Österreich geben.

Strache betonte, dass die FPÖ zu Europa stehe, aber zu einem Europa
der Vaterländer und nicht zu dem Einheitsbrei, der von den Eurokraten
in Brüssel und ihren willfährigen Helfershelfern gebraut werde. "Die
Österreicher wollen keine Brüsseler Verfassungsdiktatur, sondern sie
wollen frei und souverän über die Zukunft ihrer Heimat entscheiden."

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, mailto:[email protected]

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