Van der Bellen und Glawischnig erfreut über Friedensnobelpreis für Al Gore und IPCC

Wer gegen Klimawandel kämpft, kämpft auch für den Frieden auf der Welt

Wien (OTS) - "Die Auszeichnung von Ex-US-Vizepräsident Al Gore und dem UN-Klimarat IPCC mit dem Friedensnobelpreis ist eine Anerkennung dafür, dass es sich beim Klimawandel nicht nur um ein globales Umweltproblem handelt. Der Klimawandel kann auch eine Bedrohung für die Sicherheit und den Frieden auf der ganzen Welt sein. Wer also gegen den Klimawandel kämpft, kämpft damit auch für den Frieden auf der Welt", so Alexander Van der Bellen, Bundessprecher der Grünen und Eva Glawischnig, stv. Bundessprecherin.

Die jüngsten Berichte des IPCC haben erstens festgestellt, dass der Klimawandel menschengemacht ist und zweitens, dass die Auswirkungen so verheerend sein werden, dass die Lebensgrundlage von vielen Millionen Menschen bedroht ist und damit zu Instabilität und Krieg führen kann. "Die Auszeichnung für Al Gore und den UN-Klimarat muss daher ein Ansporn sein, noch mehr gegen den drohenden Klimawandel zu tun", so Van der Bellen und Glawischnig.

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