"Gleichstand" bei inländischen und ausländischen Handelsteilnehmern an der Wiener Börse

Wien (OTS) - Die Wiener Börse hat sich erfolgreich als internationaler Finanzplatz etabliert: Mit der heutigen Zulassung der englischen Investmentbank Pentagon Capital Management zum Handel am Kassamarkt der Wiener Börse sind erstmals gleich viele ausländische wie inländische Investmenthäuser an der Wiener Börse tätig. Der Anteil der ausländischen Handelsteilnehmer am Gesamtumsatz der Wiener Börse beträgt derzeit 56,7%. Insgesamt sind 78 Banken und Broker zum Handel am Kassa- und Terminmarkt an der Wiener Börse zugelassen.

"Die Internationalisierung der Wiener Börse geht mit Riesenschritten voran. Noch vor sieben Jahren gab es mit weniger als einem halben Prozent so gut wie keinen Handel von ausländischen Banken an der Wiener Börse, heute wird mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes von internationalen Banken getätigt", betont Dr. Heinrich Schaller, Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse AG.

Dieser positive Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen: In den kommenden Monaten werden weitere drei Mitglieder zum Handel an der Wiener Börse zugelassen. Mit Ende 2007 wird die Wiener Börse voraussichtlich zwölf neue Teilnehmer verzeichnen können, was neuerlich einen Rekord in der Geschichte der Wiener Börse darstellt.

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