GPA-DJP-Jugend begrüßt Schmieds Gesetzesvorschlag zur Neuen Mittelschule

Rasches Handeln ist gefragt

Wien (GPA-DJP-Jugend/ÖGB) - "Wir begrüßen den Gesetzesvorschlag zur 'Neuen Mittelschule' von Unterrichtsministerin Schmied. Die im Koalitionsabkommen festgeschriebene Bildungsreform soll zügig umgesetzt werden, Schmied kann dabei auf unsere volle Unterstützung zählen", sagt Rene Pfister, Vorsitzender der GPA-DJP-Jugend. ++++

"Unsere Forderungen sind nach wie vor die gemeinsame Schule für alle 6- bis 15-Jährigen und eine konstruktive Mitarbeit beider Regierungsparteien an einer längst fälligen Reform des Schulwesens", erklärt Pfister. "Wir halten es auch für richtig, die Reform über eine Änderung des Schulorganisationsgesetzes abzuwickeln und nicht über Schulversuche, da die Zeit drängt."

"In den letzten Jahrzehnten wurde schulpolitisch zu viel verschlafen. Die Auswirkungen einer verfehlten Bildungspolitik lassen sich nicht nach zwei oder drei Jahren erkennen - man darf nicht vergessen, dass diejenigen, die bei Pisa nun schlecht abschneiden, mittlerweile schon 1995 bis 1998 eingeschult worden sind. Rasches Handeln ist daher gefragt", so Pfister abschließend.

ÖGB, 5. September 2007 Nr. 518

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