Stummvoll: SPÖ-Streit um Vorziehen der Steuerreform 2010 muss beendet werden

Auch Wifo und IHS lehnen Vorziehen der Steuerreform 2010 ab

Wien, 27. August 2007 (ÖVP-PK) „Der SPÖ-Streit um ein Vorziehen der Steuerreform 2010 muss beendet werden“, so ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günter Stummvoll. „Nachdem sich Salzburgs Landeshauptfrau Burgstaller und der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann Niessl – entgegen der Koalitionsvereinbarung - für eine Vorverlegung der Steuerreform 2010 ausgesprochen haben, muss SPÖ-Chef Gusenbauer ein Machtwort sprechen“, so Stummvoll weiter. ****

Auch Wifo-Chef Karl Aiginger und IHS-Chef Bernhard Felderer plädieren, wie sie im heutigen „Ö1-Mittagsjournal“ betonten, für die Steuerreform 2010. „Die Steuerentlastung tritt daher – wie in der Bundesregierung vereinbart – mit 1. Jänner 2010 in Kraft, das Volumen der Steuerreform wird im Jahr 2009 ausverhandelt. Es wäre fahrlässig, davor eine seriöse Aussage über das Volumen der Entlastungen zu tätigen“, stellt der ÖVP-Finanzsprecher klar. „Bei dem hin und her der SPÖ ist es gut und beruhigend, dass die Finanzpolitik in den Händen von Wilhelm Molterer liegt“, schließt Stummvoll.

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