• 27.07.2007, 10:35:41
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Strache: FPÖ gegen weitere Islamisierung Wiens

Werden nicht stumm mitansehen, wie Wien zu einem großen Gebetsteppich verwoben wird

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache kritisiert im
Zusammenhang mit den Ausbauplänen eines islamischen Zentrums die
völlige Ignoranz der SPÖ-Verantwortlichen gegenüber den berechtigten
Bedenken der Wiener Bevölkerung. Es könne nicht angehen, so Strache,
daß ein Wiener Stadtviertel nach dem anderen das Erscheinungsbild
islamischer Metropolen annehme.

"Dieses Bauvorhaben zeigt wieder einmal die ganze Schizophrenie, mit
der man im roten Wien zu Werke geht", erklärt Strache. "Man redet von
Integration und macht diese durch die Förderung von Parallel- und
Gegengesellschaften im gleichen Moment unmöglich."

Konkret soll ein islamisches Zentrum des Vereins ATIB in der
Dammstraße für 1.000 Besucher ausgebaut werden. Für die betroffenen
Anrainer ist die Lärmbelästigung aber schon heute unerträglich. Über
1.500 Unterschriften gegen den Ausbau wurden dem zuständigen
Bezirksvorsteher von Bürgerinitiativen bereits übergeben. Der meint
lakonisch, machtlos zu sein.

"Es überrascht natürlich nicht, daß sich Rot, Schwarz und Grün für
die Bedürfnisse der Wiener nicht interessieren und sich nicht an der
zunehmenden Verdrängung unseres kulturellen Erbes stoßen", meint
Strache. "Die FPÖ als Anwalt der Österreicher wird das
Moschee-Projekt mitten im Wohngebiet nicht einfach zur Kenntnis
nehmen. Wenn dieser dreiste Anschlag auf unser Heimatrecht durchgeht,
wird das Beispiel Schule machen und Wien binnen weniger Jahre zu
einem Brückenkopf des Islamismus in Mitteleuropa werden."

Es gehe schließlich um keine beliebig austauschbare Handelsware,
sondern um unsere Selbsterhaltung, bekräftigt der
FPÖ-Bundesparteiobmann. "Islamische Vereine agieren im Gefolge
unserer falsch verstandenen Hypertoleranz immer offensiver und
fordernder. Wenn wir tatenlos zusehen, wie man uns im wahrsten Sinne
die Grundfesten unserer Kultur abgräbt, werden wir eines Tages ohne
Heimat dastehen. Wir müssen heute entscheiden, ob wir unsere Zukunft
unter dem mittelalterlichen Regelwerk der Scharia fristen oder als
freie Menschen in einem freien Land leben wollen." Abschließend
verspricht Strache: "Wir werden die von der Stadtregierung im Stich
gelassenen Brigittenauer in ihrem Kampf gegen Entrechtung und
Islamisierung tatkräftig unterstützen."

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, mailto:[email protected]

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