Starke Partner für Stadtentwicklung:

IMMORENT realisiert 400-Millionen-Euro-Büroprojekt auf ÖBB-Areal

Wien (OTS) - (04. Juli 2007) Der Startschuss für eines der größten Wiener Büro-Bauprojekte der nächsten Jahre ist erfolgt: die IMMORENT wird auf dem Areal des jetzigen Südbahnhofs ab 2010 Bürogebäude mit einer Gesamtfläche von rund 200.000 m2 errichten.

Der Vertrag wurde gestern von ÖBB-Chef Martin Huber, IMMORENT-Vorstandsvorsitzendem Peter Tichatschek, IMMORENT-Vorstand Gerald Antonitsch und der Geschäftsführerin der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH, Michaela Steinacker, unterzeichnet. Auf dem Areal des jetzigen Südbahnhofs wird die IMMORENT ab 2010 Bürogebäude mit einer Gesamtfläche von rund 200.000 m2 errichten. Ein Großteil davon wird ab 2012 an die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG vermietet werden.

Für die IMMORENT biete sich mit diesem Projekt "die Möglichkeit, ein herausragendes Projekt in einem städtebaulich interessanten Umfeld zu entwickeln, das Wien nachhaltig verändern wird", so IMMORENT-Vorstand Gerald Antonitsch. "Diese Chance lässt das Herz jedes Projektentwicklers höher schlagen."

Das Gesamtprojekt: Knotenpunkt Hauptbahnhof Wien
Bis 2013 errichten die ÖBB am Areal des heutigen Süd- und Ostbahnhofs den neuen Hauptbahnhof Wien. Rund um diesen internationalen Verkehrsknoten entwickeln die ÖBB gemeinsam mit der Stadt Wien nur 2,5 km vom Stephansdom entfernt ein 59 ha großes Areal. Durch die Zusammenziehung von Ost- und Südbahnhof werden große Flächen frei, die von der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH entwickelt und verwertet werden.

Neues Finanz- und Dienstleistungszentrum

Auf dem Gelände zwischen Gürtel, Arsenalstraße, Gudrunstraße und Sonnwendgasse wird ein neues Stadtviertel entstehen - mit Büros im Ausmaß von 550.000 m2 Bruttogeschoßfläche sowie 5.500 neuen Wohnungen. Ein Kindergarten, zwei Schulen und ein Park vervollständigen den attraktiven Stadtteil. Die "BahnhofCity" unmittelbar am Hauptbahnhof wird mit einem 20.000 m2 großen Einkaufszentrum das Infrastruktur-Angebot der Umgebung ergänzen. Ziel ist, so ÖBB-Holding Vorstand Martin Huber, "rund um den wichtigsten Bahnhof Mitteleuropas Österreichs größtes Finanz- und Dienstleistungszentrum aufzubauen. Dazu bringen die ÖBB ihre gesamte Entwicklungskompetenz ein und ermöglichen eine neue Dimension der Stadtentwicklung."

Der Fahrplan bis 2012

Noch in diesem Jahr wird die IMMORENT Architekten einladen, Entwürfe für die Neubebauung des rund 37.000 m2 großen Areals einzubringen. Die Auswahl eines Konzepts erfolgt im ersten Quartal 2008. Der Baubeginn ist voraussichtlich ab Mitte 2010 möglich. Die ersten Gebäude werden 2012 fertig gestellt und Platz für rund 4.000 Arbeitsplätze bieten.

Der Vertragsabschluss zwischen der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH und IMMORENT ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen. Michaela Steinacker, Geschäftsführerin der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH, erwartet von diesem ersten Großprojekt starke Impulse für die weitere Entwicklung des neuen Stadtviertels. "Das Bauprojekt der IMMORENT und die geplante Ansiedlung der Erste Bank beweisen, dass dieser Standort enorm attraktiv ist. Andere interessante Investoren und Unternehmen werden diesem Beispiel folgen. Die Gespräche dazu laufen bereits."

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