Amon zu Buchinger: SPÖ plant Anschlag auf Pensionist/innen

Korrektur der Pensionsreform ginge auf Kosten der Bürger/innen

Wien, 22. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Der Versuch Buchingers, eine ‚Korrektur’ an der ausgewogenen Pensionsreformen der vergangenen Legislaturperiode vornehmen zu wollen, geht nach hinten los und bringt Verschlechterungen für Pensionistinnen und Pensionisten“, sagte ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon. So bestätigten Meldungen in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Die Presse“, dass es durch eine Neubemessung der Pensionen, wie sie die SPÖ und Buchinger plane, bei bis zu 40 Prozent der Fälle zu Pensionsverlusten für die Bürgerinnen und Bürger kommen würde. ****

Die geplante Neubemessung der Pensionen „geht auf Kosten der Menschen und ist für uns somit nicht tragbar, sondern kontraproduktiv“, so Amon weiter. Die SPÖ spreche immer vom „Ziehen von Giftzähnen“ bei der Pensionssicherungsreform – gemeint seien aber offensichtlich in Wahrheit Verschärfungen. Der ÖVP-Sozialsprecher forderte Buchinger daher auf, „klarzustellen, ob noch gilt, was Sie bei Amtsantritt versprochen haben: Keine Verschlechterungen für Pensionistinnen und Pensionisten“. Das Koalitionsabkommen sei in dieser Frage eindeutig. „Und Buchinger wird es sich gefallen lassen müssen, an dem gemessen zu werden, was vereinbart wurde und was er selbst versprochen hat“, schloss Amon.

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