ÖVP-Offensiv: ÖVP ist Motor im Sinne der Generationengerechtigkeit und des Klimaschutzes

ÖVP-Klimaschutzpolitik ist enkeltauglich – Jungabgeordnete präsenteiren Kampagne zum Klimaschutz

Wien, 21. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Es ist höchste Zeit zu agieren“, mit diesen Einstiegsworten präsentiert ÖVP-Klubobmann Dr. Wolfgang Schüssel die Klimaschutz-Broschüre „Sind wir noch zu retten?“ im Rahmen der ÖVP-Offensiv-Reihe. Gemeinsam mit den jungen ÖVP-Abgeordneten JVP-Obfrau Silvia Fuhrmann, Jochen Pack und Bundesrätin Barbara Eibinger bricht die ÖVP den Klimaschutz von der globalen Ebene auf die Ebene von jedem/er einzelnen herunter. Unter dem Motto: „Klimaschutz beginnt zu Hause“, betont der ÖVP-Klubobmann die Senkung des CO2-Ausstoßes auf 20 Prozent bis 2020, die Erhöhung der erneuerbaren Energien und den Aspekt des Energiesparens. ****

„Diese Broschüre gibt praktische Tipps, was jeder/e einzelne von uns dazu beitragen kann, um unsere Umwelt zu schützen. Wir lösen unsere Versprechen ein“, verweist Wolfgang Schüssel auf den von der Bundesregierung umgesetzten Klimaschutzfonds in der Höhe von 500 Millionen Euro. Die Initiative wurde von der jungen
Fraktion der österreichischen Volkspartei ins Leben gerufen. „Die Jungabgeordneten der ÖVP prüfen die Enkeltauglichkeit der Klimaschutzpolitik“, so Schüssel weiter.

„Die sauberen Seen, die grünen Wiesen sollen auch für unsere Kinder und wiederum deren Kindern erhalten bleiben“, betont JVP-Obfrau Silvia Fuhrmann den Schwerpunkt der Info-Broschüre. Auf die provokante Frage der Broschüre „Sind wir noch zu retten?“ antwortet Fuhrmann, mit einem eindeutigen „Ja“. Für die Jungabgeordneten ist klar, dass einerseits die Politik gefordert ist und andererseits werden die Menschen zu Hause gebraucht, um Klimaschutz direkt zu leben. Mit dem Slogan „Klimaschutz ist unsere Zukunft“, fordern die Jungabgeordneten fünf Punkte: 1) die Energieeffizienz steigern, 2) den CO2-Ausstoß verringern, 3) die Erneuerbare Energie fördern, 4) ein „km-Pickerl“ auf Lebensmittel und 5) eine europaweite Kerosinsteuer.

„Energiesparen heißt auch Kostensparen“, so der Ansatz der Jungen ÖVP. So spart die Verwendung von Mehrwegflaschen im Gegensatz zu Einwegflaschen nicht nur Energie bei den Produktionskosten sondern auch 0,5 kg CO2-Ausstoß pro Verpackung. Oder wenn die Bürger/innen zu Hause verstärkt die „Stand by“-Funktion an Elektrogeräten ausschalten oder man am Abend im Büro nicht vergisst das Licht auszuschalten könnte man damit ca. 1,1 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr sparen (400 Euro pro Jahr für die Geldbörse). „Klimaschutz ist ein Win-Win-Situation und bringt jedem/er einzelnen etwas“, schließt Fuhrmann.

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