• 21.05.2007, 12:19:03
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ÖVP-Offensiv: ÖVP ist Motor im Sinne der Generationengerechtigkeit und des Klimaschutzes

ÖVP-Klimaschutzpolitik ist enkeltauglich – Jungabgeordnete präsenteiren Kampagne zum Klimaschutz

Wien, 21. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Es ist höchste Zeit zu agieren“,
mit diesen Einstiegsworten präsentiert ÖVP-Klubobmann Dr. Wolfgang
Schüssel die Klimaschutz-Broschüre „Sind wir noch zu retten?“ im
Rahmen der ÖVP-Offensiv-Reihe. Gemeinsam mit den jungen ÖVP-
Abgeordneten JVP-Obfrau Silvia Fuhrmann, Jochen Pack und
Bundesrätin Barbara Eibinger bricht die ÖVP den Klimaschutz von der
globalen Ebene auf die Ebene von jedem/er einzelnen herunter. Unter
dem Motto: „Klimaschutz beginnt zu Hause“, betont der ÖVP-
Klubobmann die Senkung des CO2-Ausstoßes auf 20 Prozent bis 2020,
die Erhöhung der erneuerbaren Energien und den Aspekt des
Energiesparens. ****

„Diese Broschüre gibt praktische Tipps, was jeder/e einzelne
von uns dazu beitragen kann, um unsere Umwelt zu schützen. Wir
lösen unsere Versprechen ein“, verweist Wolfgang Schüssel auf den
von der Bundesregierung umgesetzten Klimaschutzfonds in der Höhe
von 500 Millionen Euro. Die Initiative wurde von der jungen
Fraktion der österreichischen Volkspartei ins Leben gerufen. „Die
Jungabgeordneten der ÖVP prüfen die Enkeltauglichkeit der
Klimaschutzpolitik“, so Schüssel weiter.

„Die sauberen Seen, die grünen Wiesen sollen auch für unsere
Kinder und wiederum deren Kindern erhalten bleiben“, betont JVP-
Obfrau Silvia Fuhrmann den Schwerpunkt der Info-Broschüre. Auf die
provokante Frage der Broschüre „Sind wir noch zu retten?“ antwortet
Fuhrmann, mit einem eindeutigen „Ja“. Für die Jungabgeordneten ist
klar, dass einerseits die Politik gefordert ist und andererseits
werden die Menschen zu Hause gebraucht, um Klimaschutz direkt zu
leben. Mit dem Slogan „Klimaschutz ist unsere Zukunft“, fordern die
Jungabgeordneten fünf Punkte: 1) die Energieeffizienz steigern, 2)
den CO2-Ausstoß verringern, 3) die Erneuerbare Energie fördern, 4)
ein „km-Pickerl“ auf Lebensmittel und 5) eine europaweite
Kerosinsteuer.

„Energiesparen heißt auch Kostensparen“, so der Ansatz der
Jungen ÖVP. So spart die Verwendung von Mehrwegflaschen im
Gegensatz zu Einwegflaschen nicht nur Energie bei den
Produktionskosten sondern auch 0,5 kg CO2-Ausstoß pro Verpackung.
Oder wenn die Bürger/innen zu Hause verstärkt die „Stand by“-
Funktion an Elektrogeräten ausschalten oder man am Abend im Büro
nicht vergisst das Licht auszuschalten könnte man damit ca. 1,1
Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr sparen (400 Euro pro Jahr für die
Geldbörse). „Klimaschutz ist ein Win-Win-Situation und bringt
jedem/er einzelnen etwas“, schließt Fuhrmann.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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