Steibl: Haiders BZÖ tritt Interessen Jugendlicher mit Füßen

BZÖ sehr vergesslich - Resolution in der Kärntner Landesregierung für Pilot-Projekt in Kärnten einstimmig beschlossen

Wien, 4. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Haiders BZÖ tritt die Interessen Jugendlicher und ihrer Eltern mit Füßen“, so ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl. Mit der Ablehnung der Initiative von Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky, die den Schutz und die Interessen unserer Jugend klar in den Mittelpunkt ihrer Politik stellt, zeigt Haiders BZÖ, dass ihnen der Schutz unserer Jugend nichts wert ist. „Abgesehen davon muss das BZÖ anscheinend erst von uns daran erinnert werden, dass das Pilot-Projekt in Kärnten am 6. März einstimmig von der Landesregierung beschlossen worden ist.“ ****

Namhafte Experten unterstützen die Initiativen der Gesundheitsministerin aus nachvollziehbaren Gründen. Andrea Kdolsky stiehlt sich nicht aus der Verantwortung und hat ein ganzes Bündel an Maßnahmen geschnürt, um das Problem rund um den Alkoholmissbrauch Jugendlicher bei den Wurzeln zu packen – Stichworte: verstärkte Kontrollen bei der Alkoholabgabe an Jugendliche, verstärkte Aufklärungsarbeit, farblich codierte Ausweise. „Andrea Kdolsky arbeitet mit Volldampf und lässt sich von den unqualifizierten Zwischenrufen des BZÖ nicht davon abhalten, Jugendliche weiter in den Mittelpunkt ihrer Arbeit zu stellen“, so Steibl weiter.

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