Umwelt und Geldbörsel zuliebe - Jetzt Heizform umstellen

Jahresverbrauch einer Ölheizung entspricht zwei "Round the World"-Flügen. Wärmedämmung und Biomasse sind die bessere Alternative.

Wien (OTS) - Die Preise für Pellets sind im Frühjahr besonders günstig. Dr. Christian Rakos vom Verband proPellets rät den bestehenden Kunden daher, die Monate April und Mai zu nutzen, um Pellets für die kommende Heizsaison einzulagern. Er spricht aber auch Benutzer von veralteten Heizungen an, sich eine Umstellung auf die Pelletstechnologie zu überlegen. "Erstens kommt diese Heizform wesentlich günstiger als konventionelle Heizformen wie zB. Ölheizungen und zweitens ist sie CO2 neutral und damit klimafreundlich. Es macht mehr Sinn, veraltete Heizformen durch eine moderne Pelletsheizung zu ersetzen, als sich über den Ferienflug den Kopf zu zerbrechen." In Kombination mit guter Wärmedämmung könne so Klima und Haushaltsbudget optimal geschont werden.

3000 Liter Heizöl erzeugt 8000 kg CO2

Wird der Verbrauch eines Einfamilienhauses mit einer Ölheizung mit etwa 3000 Liter Öl im Jahr angenommen, dann entspricht diese Menge in etwa zwei Flügen um die Welt oder 50 000 km Autofahrt. Zu den erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt kommen auch die krisenanfälligen Ölpreise, die Ölheizern oft im Magen liegen. Auch hier haben Pellets die Nase vorn. Die Preisstatistik die auf den offiziellen Daten von proPellets und dem Institut für wirtschaftliche Ölheizung IWO beruht, zeigt klar, dass der Pelletspreis seit Jahren deutlich unter dem von Heizöl liegt (einsehbar auf www.propellets.at). Derzeit sind Pellets über 35% günstiger als Heizöl extraleicht. Durch hohe Förderungen der Bundesländer rechnet sich der Einbau einer neuen Pelletsheizung zB. in Niederösterreich damit bereits nach etwa zwei Jahren.

Veralterte Holzheizungen erzeugen Feinstaub, Pelletsheizungen schaffen hier Abhilfe

Aber auch Haushalte mit alten Holzheizungen tun gut daran, sich den Umstieg auf Pellets zu überlegen. Nicht nur der Komfort der vollautomatischen Pelletheizung spricht für sich. Wie in einer aktuellen Studie des Austrian Bio Energy Centre nachgewiesen wird, führen Pelletsheizungen, die veralterte Holzheizungen ersetzen, zu einer Reduktion der Feinstaubemissionen von über 90%. "In letzter Zeit wurden die Feinstaubdaten von veralterten Holzheizungen mit denen von Pelletsheizungen unerklärlicherweise öfter verwechselt", wundert sich Rakos abschließend und rät, die Ergebnisse der Studie "Fakten zu Feinstaub" auf der Homepage www.propellets.at nachzulesen.

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proPellets Austria
Christian Rakos
Tel.: 0664 514 6412

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