Neugebauer: Pädagogische Qualität durch Senkung der Teilungs- und Eröffnungszahlen erhöhen

Schmied sollte bewährte Wege nicht verlassen

Wien, 30. März 2007 (ÖVP-PK) Diese Bundesregierung ist mit dem klaren Ziel angetreten, "die Qualität in den Schulen, die Qualität des Unterrichts und damit verbunden auch die pädagogische Qualität zu erhöhen" sagte ÖVP-Bildungssprecher und ÖAAB-Bundesobmann Fritz Neugebauer. Damit verbunden ist "die Absenkung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25, die einen wertvollen Beitrag zur Hebung der Unterrichtsqualität leisten wird. Vizekanzler und Finanzminister Mag. Wilhelm Molterer hat hierfür durch die Bereitstellung der finanziellen Mittel den Grundstein gelegt", so Neugebauer weiter. ****

Allerdings müsse sichergestellt sein, dass "mit der Absenkung der Klassenschülerhöchstzahl auch Teilungs- und Eröffnungszahlen entsprechend angepasst werden", stellte der ÖVP-Bildungssprecher klar.

Bezug nehmend auf die Debatte rund um den "Fremdsprachenerlass" von Bildungsministerin Claudia Schmied hielt Neugebauer fest, dass "die Bildungsministerin gut beraten wäre, den bewährten Weg, Erlässe und Verordnungen mit den Schulpartnern inhaltlich abzustimmen, nicht zu verlassen". Die von ihr gewählte Vorgangsweise führe nämlich dazu "die Lehrerschaft und die Eltern zu verunsichern", betonte Neugebauer. "Würde Schmied hier bewährte Methoden des, sozialpartnerschaftlichen Kontaktes anwenden, würde sie sich Diskussionen dieser Art ersparen", schloss Neugebauer.

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