Justizwache stellt richtig!

Wien (OTS) - Der Vorsitzende des Zentralausschusses der
Justizwache, der Leiter der Justizanstalt Klagenfurt, die Personalvertretung der JA Klagenfurt, sowie die Vollzugsdirektion verwehren sich gegen die Behauptung, dass ein Untersuchungshäftling bevorzugt behandelt wird.

Gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen ist "...für die Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit...Sorge zu tragen". Weiters sagt das Strafvollzugsgesetz dass die "nötige ärztliche ...Behandlung und Pflege zuteil werden muss. Ausschließlich darauf beruht die Vorgehensweise der Justizwache.

Aus Gründen der Sicherheit können Details der bevorstehenden Bewachung des Elsner der Öffentlichkeit nicht bekannt gegeben werden. Eines ist allerdings sicher: Auch für den Untersuchungshäftling Elsner gibt es keine Sonderbehandlung. Für den Österreichischen Strafvollzug ist der U-Häftling Elsner genau so zu behandeln und wird auch genauso behandelt wie die übrigen 9.105 Insassen in den Justizanstalten.

Der Leiter der Justizanstalt Klagenfurt legt darüber hinaus auf die Feststellung Wert, dass es keine Weisung bezüglich einer Sonderbehandlung des Insassen Elsner gibt.

  • Chefinspektor Franz Pauser (Vorsitzender des Zentralausschusses der Justizwache)
  • Obstlt. Peter Bevc (Leiter der Justizanstalt Klagenfurt)
  • Abteilungsinspektor Gerhard Puff (Personalvertretung der JA Klagenfurt)
  • Obstlt. Alfred Steinacher (Vollzugsdirektion Wien)

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Obstlt. Peter BEVC
Tel.: 0676898974101
peter.bevc@justiz.gv.at

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