Auer/Freund/Prinz: Erfolg für die österreichischen Bauern!

ÖVP-Bauernbundabgeordnete begrüßen Erhöhung beim Agrardiesel

Wien (ÖVP-PK) - Die Rückvergütung der ab 1. Juli 2007 geltenden Mineralölsteuer wird beim Agrardiesel um 5 Cent je Liter erhöht. Das hat die Bundesregierung im Rahmen der Budgetbegleitgesetze im Ministerrat beschlossen. Für die oberösterreichischen Bauernbundabgeordneten Jakob Auer, Karl Freund und Nikolaus Prinz ist das ein großer Erfolg für die heimischen bäuerlichen Betriebe. Denn für die Bauern ist gerade der Agrardiesel ein wichtiges Steuerungselement für mehr Wettbewerbschancen in der EU. ****

Als Ausgleich für Pendler wurde mit der Erhöhung der Mineralölsteuer die Pendlerpauschale erhöht. Landwirtschaftsminister Josef Pröll ist es gelungen, auch für Bauern einen finanziellen Ausgleich zu finden. Derzeit werden 19,9 Cent pro Liter beim Agrardiesel zurückerstattet. Im Juli werden es 22,4 Cent/Liter und im kommenden Jahr 24,9 Cent/Liter sein.

Jakob Auer: Chancengleichheit muss gewahrt bleiben

"Der Agrardiesel ist kein Steuerzuckerl für Bauern, sondern unterstützt die Chancengleichheit der landwirtschaftlichen Betriebe am europäischen Markt", ist Jakob Auer erfreut, dass mit der von der Regierung beschlossenen Erhöhung der Rückerstattungskosten "hoffentlich die SPÖ-interne Debatte um den Agrardiesel endgültig abgeschlossen ist".

Karl Freund: Gerechte Handlungsweise

Auch für den Innviertler Abgeordneten Karl Freund ist die Erhöhung von Pendlerpauschale und Agrardiesel eine gerechte Handlungsweise. "Gerade für den ländlichen Raum ist das eine wichtige Maßnahme. Damit sind für unsere Bauern faire Wettbewerbsbedingungen zu den anderen EU-Ländern sichergestellt."

Nikolaus Prinz: Mit Agrardiesel zum Landschaftsschutz

Die Erhöhung der Mineralölsteuer wird vor allem im ländlichen Raum den finanziellen Spielraum für mehr Investitionen in den Naturschutz bringen. "Es sind aber auch unsere Bauern, die mit ihrer täglichen Arbeit Landschafts- und Naturschutz betreiben", sieht Nikolaus Prinz die Erhöhung der Steuerrückvergütung beim Agrardiesel auch in diesem Sinne gerechtfertigt.

Die oberösterreichischen Bauernbundabgeordneten hoffen, dass nach der Einigung in der Regierung auch im Plenum des Nationalrates eine breite Mehrheit für die Beibehaltung fairer Wettbewerbsbedingungen unserer Bauern stimmt.
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