Steibl: Ausweitung des Kinderbetreuungsgeldes muss finanzierbar sein

Wichtige Leistungen des FLAF dürfen nicht gefährdet sein

Wien, 22. März 2007 (ÖVP-PK) "Familienministerin Andrea Kdolsky hat die Ausweitung des Kinderbetreuungsgeldes für Alleinerzieher/innen von 15 auf 18 Monate zwar grundsätzlich positiv bewertet, die Umsetzung jedoch eindeutig von der Finanzierbarkeit abhängig gemacht", stellt ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl klar. "Da der Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bereits jetzt ein Defizit von 1,6 Milliarden Euro aufweist, müssen alle weiteren Belastungen sehr genau durchgerechnet werden", betont Steibl. "Denn wichtige Leistungen des FLAF, wie beispielsweise die Familienbeihilfe, das Kinderbetreuungsgeld, die Schülerfreifahrt oder die Schulbuchaktion dürfen nicht gefährdet sein." ****

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