- 14.03.2007, 10:30:09
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GPA-DJP: 2,4 Prozent Reallohnerhöhung im grafischen Gewerbe
Guter Kollektivvertragsabschluss in differenzierter Konjunktursituation
Wien (GPA-DJP/ÖGB) - Wien (GPA-DJP). Mit einem guten
Verhandlungsergebnis von 2,4 Prozent endeten am Dienstag, dem 13.
März 2007, nach zähen und langwierigen Diskussionen die Lohn- und
Gehaltsverhandlungen für die kaufmännischen und technischen
Angestellten sowie für die ArbeiterInnen im grafischen Gewerbe. ++++
Die Verhandlungen fanden zwischen den VertreterInnen des Verbandes
Druck und Medientechnik und den VertreterInnen der Gewerkschaft der
Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-DJP) statt.
Franz Bittner, der stellvertretende Vorsitzende der GPA-DJP, leitete
die gewerkschaftliche Verhandlungskurie.
Die Löhne und Gehälter werden per 1. bzw. 2. April 2007 um 2,4
Prozent für die Beschäftigten in der Branche erhöht. Weiters werden
die Ist-Löhne um denselben Eurobetrag (Parallelverschiebung)
angehoben, ebenso der Nachtschichtzuschlag und die
Lehrlingsentschädigungen.
Die Laufzeit dieser Lohnerhöhung ist mit zwölf Monaten limitiert.
Betroffen sind 13.000 ArbeiterInnen und Angestellte.
"Es ist absolut positiv zu bewerten, dass es uns diesmal gelungen
ist, für unsere Kollegenschaft eine deutlich spürbare
Reallohnerhöhung zu erreichen. Angesichts der differenzierten
Konjunktursituation in der Branche sind wir dennoch überzeugt, dass
auch die Kleinbetriebe diese Lohnerhöhung wirtschaftlich verkraften
werden", sagte Franz Bittner.
ÖGB, 14. März 2007 Nr. 184
Rückfragehinweis:
GPA-DJP Dr. Barbara Lavaud Tel.: 05 0301-21533 Mobil: 05 0301-61533 E-Mail: [email protected] http://www.gpa-djp.at
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