• 29.01.2007, 14:03:25
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Rosenkranz für familiengerechte Besteuerung

Investitionen in Gegenwart und Zukunft

Wien (OTS) - "Wenn Familienministerin Kdolsky heute die Frage in
den Raum stellt, warum ‚Frankreich mit durchschnittlich zwei Kindern
pro Frau 30 Prozent über der österreichischen Geburtenrate’ liegt, so
ist die Antwort darauf eigentlich recht einfach: weil in Frankreich
eine familiengerechte Besteuerung nämlich verhindert, dass Familien
mit jedem weiteren Kind immer mehr in Richtung Armut abdriften",
erklärte heute die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Barbara
Rosenkranz.

Eine familiengerechte Besteuerung wäre auch in Österreich der
richtige Weg, führte Rosenkranz weiter aus. Im freiheitlichen Modell
würden die Kinderkosten als solche berücksichtigt. Der durch die
Unterhaltspflicht gebundene Teil des Einkommens, also jene Summe, die
für die Kinder aufgewendet werden müsse, werde in diesem Modell nicht
besteuert. In Frankreich stehe dieses Prinzip außer Frage.

Rosenkranz betonte, dass es sich dabei um Investitionen nicht nur in
die Zukunft, sondern auch in die Gegenwart handle. Von jedem Euro,
der Familien zur Verfügung stehe, würden bis zu 80 Cent unmittelbar
in Güter des täglichen Bedarfs, die in Österreich produziert würden,
investiert. Damit werde auch die Wirtschaft angekurbelt.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, mailto:karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

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