Rosenkranz für familiengerechte Besteuerung

Investitionen in Gegenwart und Zukunft

Wien (OTS) - "Wenn Familienministerin Kdolsky heute die Frage in
den Raum stellt, warum ‚Frankreich mit durchschnittlich zwei Kindern pro Frau 30 Prozent über der österreichischen Geburtenrate’ liegt, so ist die Antwort darauf eigentlich recht einfach: weil in Frankreich eine familiengerechte Besteuerung nämlich verhindert, dass Familien mit jedem weiteren Kind immer mehr in Richtung Armut abdriften", erklärte heute die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Barbara Rosenkranz.

Eine familiengerechte Besteuerung wäre auch in Österreich der richtige Weg, führte Rosenkranz weiter aus. Im freiheitlichen Modell würden die Kinderkosten als solche berücksichtigt. Der durch die Unterhaltspflicht gebundene Teil des Einkommens, also jene Summe, die für die Kinder aufgewendet werden müsse, werde in diesem Modell nicht besteuert. In Frankreich stehe dieses Prinzip außer Frage.

Rosenkranz betonte, dass es sich dabei um Investitionen nicht nur in die Zukunft, sondern auch in die Gegenwart handle. Von jedem Euro, der Familien zur Verfügung stehe, würden bis zu 80 Cent unmittelbar in Güter des täglichen Bedarfs, die in Österreich produziert würden, investiert. Damit werde auch die Wirtschaft angekurbelt.

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