ÖBB haben keine Wagen aus Rumänien geliehen

Wehinger: Auch Nachbarbahnen fahren zu Spitzenzeiten verstärkt

Wien (OTS) - Die ÖBB stellen klar, dass sie Wagen aus Rumänien oder Polen weder geliehen noch an diese Länder verkaufen haben. Stefan Wehinger, Vorstandsdirektor der ÖBB-Personenverkehr AG: "Wir haben mit insgesamt 12 ausländischen Bahnen ein Abkommen über gegenseitigen grenzüberschreitenden Bahnverkehr unterzeichnet. In diesem ist geregelt, dass zu Spitzenzeiten auch diese ihre Züge von und nach Österreich verstärken."

Diese Vereinbarung gilt für sämtliche Nachbarbahnen wie Deutschland, Italien, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Tschechien und die Schweiz. Sowie für Serbien, Polen, Rumänien, Frankreich und Kroatien.

"Wir haben nie rumänische Fahrzeuge in Österreich angemietet. Wenn diese in Österreich unterwegs sind dann nur deshalb, weil sie aus Rumänien nach Österreich kommen", so Wehinger. Es wurde nie ein österreichisches Fahrzeug nach Rumänien oder in andere Oststaaten verkauft, ausgenommen Schrottfahrzeuge oder in Österreich wegen ihres Alters ausgemusterte Wagen im Schrott-Zustand.

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