- 16.01.2007, 12:33:49
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Niederwieser: Kritik der Oppositionsparteien ist unberechtigt
Bildung ist ein deutlicher Schwerpunkt für die kommende Gesetzgebungsperiode
Wien (SK) - "Die Kritik der Oppositionsparteien an den
bildungspolitischen Zielsetzungen halte ich für teilweise
verständlich, aber nicht für berechtigt." Damit reagiert
SPÖ-Bildungssprecher Erwin Niederwieser auf die bisher von den
Sprechern der Grünen, der FPÖ und des BZÖ geäußerte Kritik an den
bildungspolitischen Zielen der neuen Regierungskoalition. ****
Für Niederwieser handelt es sich um ein äußerst "ambitioniertes
Programm", das in dreieinhalb Jahren erst einmal umgesetzt werden
muss und das "in seiner Dimension bisher von ExpertInnen durchaus
erkannt worden ist". Der Kindergarten als Bildungseinrichtung, eine
deutliche Verbesserung der vorschulischen Förderung im Vergleich zum
bisherigen 80-Euro-Scheck, die Senkung der
Klassenschülerhöchstzahlen, der Ausbau ganztägiger Schulen oder die
Erhöhung der Schülerbeihilfen seien schon lange Thema und würden
jetzt durch die Regierungsbeteiligung der SPÖ umgesetzt, so
Niederwieser Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
"Dass die ÖVP noch nicht bei allen unseren bildungspolitischen Zielen
mitgegangen ist und uns auch finanzielle Grenzen gesetzt sind, ist ja
evident und liegt auch im Wesen einer Koalition. Ich bin aber
überzeugt, dass wir auf dem richtigen Kurs sind, nicht zuletzt auch
deshalb, weil wir mit diesem Programm der Erwachsenenbildung einen
hohen Stellenwert einräumen, wie es bisher noch nie der Fall war!",
so Niederwieser abschließend. (Schluss) cs
Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at
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