Niederwieser: Kritik der Oppositionsparteien ist unberechtigt

Bildung ist ein deutlicher Schwerpunkt für die kommende Gesetzgebungsperiode

Wien (SK) - "Die Kritik der Oppositionsparteien an den bildungspolitischen Zielsetzungen halte ich für teilweise verständlich, aber nicht für berechtigt." Damit reagiert SPÖ-Bildungssprecher Erwin Niederwieser auf die bisher von den Sprechern der Grünen, der FPÖ und des BZÖ geäußerte Kritik an den bildungspolitischen Zielen der neuen Regierungskoalition. ****

Für Niederwieser handelt es sich um ein äußerst "ambitioniertes Programm", das in dreieinhalb Jahren erst einmal umgesetzt werden muss und das "in seiner Dimension bisher von ExpertInnen durchaus erkannt worden ist". Der Kindergarten als Bildungseinrichtung, eine deutliche Verbesserung der vorschulischen Förderung im Vergleich zum bisherigen 80-Euro-Scheck, die Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen, der Ausbau ganztägiger Schulen oder die Erhöhung der Schülerbeihilfen seien schon lange Thema und würden jetzt durch die Regierungsbeteiligung der SPÖ umgesetzt, so Niederwieser Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

"Dass die ÖVP noch nicht bei allen unseren bildungspolitischen Zielen mitgegangen ist und uns auch finanzielle Grenzen gesetzt sind, ist ja evident und liegt auch im Wesen einer Koalition. Ich bin aber überzeugt, dass wir auf dem richtigen Kurs sind, nicht zuletzt auch deshalb, weil wir mit diesem Programm der Erwachsenenbildung einen hohen Stellenwert einräumen, wie es bisher noch nie der Fall war!", so Niederwieser abschließend. (Schluss) cs

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