- 14.12.2006, 10:19:34
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Herr Moshe Arieh Friedmann kein anerkannter Rabbiner, lediglich Selbstdarsteller
Er schändet das Andenken der 6 Mio ermordeten Glaubensbrüder
Wien (OTS) - Hintergrundinformationen:
1.Der USA - Staatsbürger Moshe Arieh Friedmann, der ursprünglich
in Belgien (Antwerpen) wohnte, zog es vor nach finanziellen
Problemen (Konkurs) Antwerpen zu verlassen und kam nach Wien.
2.Hr. Friedmann, der lediglich einige Jahre in einem Kollel
(Institut für höhere rabbinische Lehren) Student war, hat nie ein
anerkanntes Rabbiner-Diplom erhalten
3.Hr. Friedmann hat vergeblich versucht die Kontrolle über eine
kleine Synagoge in Wien zu erlangen, die in der Folge ihren Betrieb
einstellte, wertvolle Thora-Rollen sind seit damals verschwunden. Er
wurde rechtskräftig wegen Besitzstörung verurteilt und stand
zeitweise unter vorläufiger Sachwalterschaft. Gerichtsterminen an
jüdischen Feiertagen wohnte er demonstrativ bei.
4.Nach der Verurteilung seines Verhaltens durch den Oberrabbiner von
Österreich, aber auch von allen anderen orthodoxen und
ultraorthodoxen Rabbinern von Wien versuchte er eine eigene
"orthodoxe" Gemeinde bei den österreichischen Behörden anzumelden.
Dem Antrag an die Behörden war eine Liste angeblicher
Gemeindemitglieder angefügt.Die Liste, enthielt außer seiner eigenen
und einiger weniger unwissentlich gegebener Unterschriften
offensichtlich nicht verifizierbare Namen oder Unterschriften. Seinem
Ansinnen wurde bis jetzt nicht entsprochen. Die "Antizionistische
Orthodoxe Jüdische Gemeinde" Wiens ist ein bis dato behördlich nicht
anerkanntes Einmannunternehmen, das den Interessen rechtsextremer und
islamistischer fundamentalistischer Kreise dient.
5.Seine engen Kontakte zu rechtsextremen Gruppen und Einzelpersonen
in Österreich bestehen etwa zu dem ehemaligen Abgeordneten Gudenus
(rechtskräftig strafrechtlich verurteilt) und dem ehemaligen
Volksanwalt und jetzigen FPÖ-Abgeorneten Stadler. Friedmann vertritt
revisionistisches Gedankengut. Siehe dazu auch ein entsprechendes
Interview in der "Deutschen National und
Soldatenzeitung".(www.national-zeitung.de/Artikel_02/NZ24_1.html).
6.Gemeinsam mit anderen Juden vom extremen Rand der internationalen
antizionistischen Neturei Karta war er bereits eingeladen zu
Ereignissen wie dem Begräbnis von Arafat, und bereits mehrmals vom
Iranischen Präsidenten. Die Quellen seines Lebensunterhaltes sind
unbekannt.
7.Auf einer Rede anlässlich einer Libanon-Demonstration kritisierte
er unter anderem den Papst weil dieser unter Druck einer
"zionistischen Lobby" den wahren Glauben verlassen und den Staat
Israel anerkannt habe.
Rückfragehinweis:
Israelitische Kultusgemeinde
Generalsekretariat
Tel.: (01) 53 104-105
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