- 27.09.2006, 15:57:04
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ARA weist Vorwürfe des Mitbewerbers EVA auf das Schärfste zurück: Korrekt am Markt und vorteilhaft für die Kunden
Wien (OTS) - "Wir haben uns in unseren Handlungen immer an alle
Gesetze und Verordnungen gehalten und werden dies auch weiter tun.
Die rechtliche Korrektheit unserer Vorgehensweise wird seit vielen
Jahren von zahlreichen unabhängigen Experten und Fachleuten der
Behörden und Ministerien kontrolliert", weist ARA Vorstand Christian
Stiglitz die Vorwürfe des Konkur-renten EVA GmbH entschieden zurück.
Die von der EVA kritisierten Tarifsenkungen für 2007 sind zu einem
großen Teil auf die stark gestiegenen Erlöse aus dem
Kunststoffbereich sowie Effizienzsteigerungen zurückzuführen.
"Die EVA und ihre Eigentümer aus dem deutschen Rohstoffhandel und der
Entsorgungs-branche haben sich möglicherweise aus diesen
Erlössteigerungen satte Gewinne verspro-chen, aus denen jetzt nichts
wird", erklärt sich Stiglitz die Aufregung. "Was die EVA im Grun-de
will, ist, dass die ARA diese Überschüsse nicht an die Wirtschaft und
letztlich an die Kon-sumenten weitergibt, sondern das Preisniveau
künstlich hochhält. Dafür stehen wir aber nicht zur Verfügung. Wir
werden weiterhin unsere statutengemäßen und vertraglichen
Ver-pflichtungen erfüllen", hält Stiglitz fest.
Die ARA AG wurde 1993 als Unternehmen von der österreichischen
Wirtschaft gegründet, um die VerpackVO für alle Betroffenen möglichst
kostengünstig und nach dem Non-Profit Prinzip umzusetzen.
Rückfragehinweis:
Christian Mayer
Altstoff Recycling Austria AG
Leiter der Kommunikation
Tel.: 01/599 97-301
E-Mail: [email protected]
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