- 23.09.2006, 12:29:32
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Amon: BAWAG-Skandal war, ist und bleibt beispielloser SPÖ-Skandal
Ablenkungsmanöver wird von jedem Volksschüler durchschaut
Wien, 23. September 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ würde gut daran tun,
nicht künstlich andere in den SPÖ-ÖGB-BAWAG-Skandal hineinzuziehen,
denn in diesem Sumpf sitzt sie ausschließlich alleine drin", sagte
heute, Samstag, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon.****
"Das alles war, ist und bleibt ein hausgemachter
sozialistischer Skandal und daran werden auch die plumpen Versuche
von Bures & Co, andere hineinzuziehen, nichts ändern", so Amon
weiter. Denn:
- Es waren allesamt und ausschließlich sozialistische Banker,
die Milliardenbeträge in der Karibik verspekulieret haben.
- Es bewohnt niemand anders als der ehemalige ÖGB-Präsident und
SPÖ-Mandatar Fritz Verzetnitsch ein Penthouse über der BAWAG, Tür
an Tür mit Helmut Elsner.
- Es waren allesamt sozialistische Spitzenfunktionäre, nämlich
Verzetnitsch, Weninger und Hundstofer, die dem ÖGB und damit der
Gewerkschaftsidee ein milliardenschweres Grab geschaufelt haben.
- Es war der sozialistische Arbeiterkammerpräsident Herbert
Tumpel, der im Jahr 1995 die Wiederaufnahme der verlustreichen
Karibikgeschäfte als Aufsichtsratspräsident der BAWAG genehmigt
hat.
- Es waren allesamt sozialistische Finanzminister, die die
Auflagen, die der letzte "anständige" SPÖ-Finanzminster Lacina
auferlegt und per Bescheid erlassen hat, nicht kontrolliert und
geprüft haben.
- Es war der nunmehrige Vorsitzende des Personenkomitees für
Alfred Gusenbauer, Exkanzler Franz Vranitzky, der eine Million
Schilling - nach Flöttl ohne jegliche Gegenleistung - bar auf die
Hand bekommen hat.
"Augenscheinlich unternimmt die SPÖ im Moment alles, um von
ihren eigenen Verfehlungen abzulenken. Anders ist es nicht zu
erklären, warum die SPÖ nach wie vor der Öffentlichkeit eine
Erklärung über die wundersame Sanierung ihrer Parteifinanzen
schuldig ist", so der ÖAAB-Generalsekretär. Womöglich könne hier
aber SPÖ-Kandidat Alexander Zach zur Aufklärung beitragen "der
offenbar so was wie ein Strohmann für die Verteilung von
Millionenbeträgen ist", erklärte Amon. Jedenfalls müsse hier rasch
Licht ins Dunkel gebracht werden. All diese Fakten belegen
eindeutig, dass "dies ein riesiger SPÖ-Skandal war, ist und bleiben
wird und dass alle Versuche, andere in den Skandal hineinzuziehen,
scheitern werden. Hier handelt es sich ausschließlich um einen
roten Sumpf, der auch vom Bundespräsidenten nicht weggeredet werden
kann", schloss Amon.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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