- 15.09.2006, 14:28:58
- /
- OTS0268 OTW0268
Rasinger: Lackner hat kleines 1x1 der Gesundheitspolitik nicht verstanden
SPÖ-Gesundheitspolitik steht für Belastungen und Verunsicherung
Wien, 15. September 2006 (ÖVP-PK) "Zwei Wochen vor der
Nationalrats-Wahl spart Lackner nicht mit dem Inhalt seines
Schmutzkübels. Die ÖVP denkt gar nicht daran neue Selbstbehalte
einzuführen. Diese Mär stammt einzig und allein aus der Angst- und
Panik-Werkstatt der SPÖ", so ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger
zu jüngsten Aussagen Manfred Lackners. Auch der Vorwurf, die ÖVP
wolle das Gesundheitssystem privatisieren, sei lächerlich. "Lackner
übersieht dabei, dass einer der größten Bereiche des
österreichischen Gesundheitswesens - der gesamte niedergelassene
Bereich - aus Kassenordinationen mit persönlich haftendenen Ärzten
besteht. Oder plant die SPÖ, die rund 12.000 Arztpraxen von
Allgemein- und Fachärzten zu verstaatlichen?" ****
"Wenn es Belastungen gibt, dann von Seite der SPÖ", so Rasinger
weiter. "Schon alle bisherigen Selbstbehalte in der medizinischen
Versorgung wurden von SPÖ-Minister/innen eingeführt.
Beeindruckendes Ergebnis: von 1979 bis 1999 stieg die Rezeptgebühr
um 193 Prozent! Nun geht die SPÖ weiter und fordert die Anhebung
der Höchstbeitragsgrundlage, also die Einführung einer
Mittelstandssteuer." Das bedeute eine Mehrbelastung von 400
Millionen Euro bzw. jährlich über 1.000 Euro für alle
Arbeitnehmer/innen mit 2000 bis 4000 Euro Bruttoverdienst.
"Belastungen und Verunsicherung - so lässt sich der Entwurf
einer SPÖ-Gesundheitspolitik zusammenfassen. Ein deutliches Signal,
was von der "neuen Fairness" der SPÖ zu halten ist", so Rasinger
abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VPK






