Lopatka: FPÖ gefällt sich in der Opferrolle - Schlechter Verlierer in allen Belangen

Prölls Anleihe aus dem Fußball trifft Nagel auf dem Kopf

Wien, 14. September 2006 (ÖVP-PK) Im gestrigen ORF-TV-Duell zwischen Landwirtschafts- und Umweltminister Josef Pröll und FPÖ-Parteichef Heinz Christian Strache wurde einmal mehr die
inhaltsarme FPÖ-Politik deutlich. Auch in den heutigen Reaktionen der freiheitlichen Partei zeige sich, dass die FPÖ "ein schlechter und aggressiver Verlierer" sei, so ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka. "Es gibt `Teams`, die sich für Österreich einsetzen und es gibt jene, die sich als Zurufer in Szene setzen, alles immer besser wissen und wenn es um Verantwortung geht, an sich selbst zerbrechen", so Lopatka weiter. Prölls Fußball-Vergleich treffe den Nagel auf den Kopf: Die FPÖ agiere lediglich vom Hooligan-Sektor aus. Die ÖVP übernehme Verantwortung und arbeite für die Menschen in Österreich, so Lopatka abschließend. ****

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