Brinek zu Broukal: Gipfel der Scheinheiligkeit erreicht

Broukal hat gegen Safeguard-Regelung für Österreicher gestimmt und will dann "Robin Hood" der Studierenden sein

Wien, 1. August 2006 (ÖVP-PK) Der "Gipfel der Scheinheiligkeit" sei nach Josef Broukals heutigen Aussagen nun endgültig erreicht,

erklärte ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek. "Zuerst stimmte die SPÖ sowohl im National- als auch im Bundesrat gegen eine Lösung für unsere österreichischen Medizin-Studenten und jetzt schlüpft Broukal in die Rolle des Robin Hood. Wo war Broukal, als wir eine Lösung für unsere Studierenden beschlossen haben?" Wenn es nach der SPÖ ginge, so hätten wir im Herbst an den Medizin-Unis erneut weniger als die Hälfte österreichischer Studierender, so Brinek. ****

Darüber hinaus verschweige Broukal, dass der sogenannte "Stau" sich aus der dringend notwendigen Umstellung des alten
Studienplans auf den neuen ergebe. "Neben dieser Umstellung
waren die Safeguard-Regelung und die Zulassungsprüfungen nach EMS-System zum Wohle unserer Medizin-Studenten unerlässlich." Sie, so Brinek abschließend, gehe davon aus, dass die dafür verantwortlichen Universitäten daran arbeiten, die "Warteschlangen" im Medizin-Studium zügig abzubauen, um rasch alle Studierende in den modernen neuen Studienplan zu bringen.

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