• 24.07.2006, 15:52:07
  • /
  • OTS0147 OTW0147

Grossmann zu "Love Doll"-Kampagne: Verein soll sich auf Arbeit konzentrieren

Wien (SK) - "Das hätte man auch billiger haben können." Mit diesen
Worten kommentierte SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin Elisabeth
Grossmann am Montag die Entscheidung des Vereins "Die Möwe", die
umstrittene "Love Doll"-Kampagne nicht weiterzuführen. Grossmann kann
dem Vorgehen von "Möwe"-Präsidentin Fasslabend wenig Positives
abgewinnen: "Es ist für den Verein hoch an der Zeit, sich wieder auf
die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Statt
Marktforschungsinstitute mit Umfragen zu beauftragen und eitel auf
neue Kampagnen zu verweisen, sollte Fasslabend alles daran setzen,
die Fachleute wieder ins Boot zu holen, die wegen der Kampagne den
Verein verließen", erinnerte Grossmann an den Protest von
Kinderpsychiater Max Friedrich und Jugendanwältin Monika Pinterits.
Die SPÖ-Abgeordnete hatte Mitte Juli eine parlamentarische Anfrage an
die Sozialministerin eingebracht, in der u.a. der Frage nachgegangen
wird, ob die Ministerin vorab über die "Love Doll"-Kampagne
informiert war. **** (Schluss) js/mp

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | SPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel