CEE-Länder im Fokus von Rail Cargo Austria

Offensiver Messeauftritt auf der transport&logistik in Saloniki. Bestehende Produktpalette wird ausgebaut. Ziel ist die Marktführerschaft im CEE-Raum.

Wien (OTS) - Mit dem Messeauftritt auf der transport&logistik, der größten Logistik-Messe Europas, unterstreicht Rail Cargo Austria die Marktführer-Ambitionen auf den Märkten in Süd- und Südosteuropa. Insgesamt neun Töchter und Beteiligungen der RCA präsentierten auf der Messe aktuelle Produkte und zukunftsweisende Modelle für die weitere Erschließung der Wachstumsmärkte im CEE-Raum.

ÖKOMBI mit neuen Akzenten

Mit neuen Produkten wie dem Brenner-Shuttle konnte die ÖKOMBI die Talfahrt der Rollenden Landstraße stoppen und für eine Trendwende sorgen. Wo früher lediglich 200 Lkw pro Tag auf der Schiene transportiert worden sind, sollen es schon bald 1000 sein - ein Fünftel des gesamten Transitaufkommens. Dies soll u.a. mit der Fortsetzung der Preisoffensive erreicht werden. Mit einem Huckepack-Preis von 74 EUR ist der Transport auf der Schiene um 20 EUR billiger als der Straßentransport. Die Innovationen der ÖKOMBI sind jedoch nicht auf Österreich beschränkt. Zwischen Triest und Salzburg wurde eine neue ROLA-Destination etabliert, die vorrangig Lkw aus dem türkischen Raum schnell, sicher und umweltfreundlich durch die öko-sensiblen Alpentäler bringt. Gänzlich neu ist die Idee einer unbegleiteten ROLA von Istanbul nach Deutschland. Diese und weitere Innovationen zeichnen den neuen Weg in eine erfolgreiche Zukunft der ÖKOMBI aus.

Intercontainer Austria - ein Big-Player im CEE-Raum

Gemeinsam mit der Schwesterfirma Express Interfracht ist auch der Containeroperator ICA auf der transport&logistik vertreten und stellt dort die Produktvorhaben für den südosteuropäischen Raum vor. Wo andere Logistiker noch hin arbeiten, hat Intercontainer Austria bereits Fuß gefasst. Seit 2003 bietet ICA den "Isabella-Shuttle" an -einen täglichen Ganzzug zwischen Lambach und Saloniki u.v.v. Mit zwei Verbindungen pro Woche und Richtung zwischen Wien und Halkali wird auch der türkische Markt von ICA serviciert.

Über den Terminal Oradea, betrieben von der Tochtergesellschaft ICA Romania, wird der Netzwerkausbau Richtung Süd- und Südosteuropa weiter vorangetrieben. Noch heuer sind einige Pilotprojekte geplant, um die Märkte in den aufstrebenden CEE-Ländern noch besser erschließen zu können. Eine Ganzzugsverbindung Genk - Oradea, sowie Verbindungen von Constanza - Budapest und Wels - Oradea sollen die Vorreiterrolle von Rail Cargo Austria und Intercontainer Austria auf den CEE-Märkten festigen.

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