Brinek: 1,2 Millionen Euro mehr für Schülerbeihilfen - Niederwieser-Kritik ohne Grundlage

Unterstützung für sozial schwache Schüler ist umfassend -unleidlicher SPÖ-Skandalisierungsversuch auf Rücken der Jugend

Wien, 21. Februar 2006 (ÖVP-PK) Als "unleidlichen Skandalisierungsversuch" der SPÖ bezeichnete ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek, die heutigen Äußerungen von SPÖ-Bildungssprecher Niederwieser zum Thema Schülerbeihilfe, heute, Dienstag. "Der Unterstützung für sozial schwächere Schüler wird in der Bundesregierung umfassend Sorge getragen", so Brinek. ****

"Die Bundesregierung und speziell Bildungsministerin Gehrer haben im Budget 2005 35 Millionen Euro für Schülerbeihilfen umgesetzt, 2003 waren es 33,8 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 1,2 Millionen Euro, das kann auch Niederwieser nicht übersehen", sagte Brinek. Neben der finanziellen Unterstützung durch Schülerbeihilfen sei auch mittels einer Vielzahl von ergänzenden Förderungen den Anliegen Jugendlicher Sorge getragen worden.

Projekte und Förderungen wie "Schule auf die Piste" (200.000 Euro), "Laptopklassen" (30.000 Euro pro Jahr) Förderungen für Schulgeldherabsetzungen an katholischen Privatschulen (400.000
Euro) und Schulstarthilfen in den Ländern sprechen ebenfalls für sich, betonte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. "Trotzdem wird derzeit die soziale Treffsicherheit der Schülerbeihilfe evaluiert, um eine Planungsgrundlage für die zukünftige Gestaltung der Schülerbeihilfe zu erhalten", so Brinek abschließend.

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