Lopatka zu SPÖ-Haider: Schlecht geredet, falsch gelegen

SPÖ bleibt wieder einmal beim Neinsagen stecken

Linz, 7. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ tut wieder einmal das, was sie am besten kann: schlecht reden und falsch liegen! Erich Haider hat mit seinen gestrigen Aussagen und Vorwürfen an Bundeskanzler Schüssel einmal mehr bestätigt, dass die SPÖ über das 'Neinsagen und Schlechtreden' nicht hinauskommt", sagte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Dienstag, anlässlich der Klubklausur der ÖVP-Oberösterreich. Er wies darauf hin, dass Haider einst die Privatisierung des ÖIAG-Anteils an der Voest als "Gemeinheit" und eine "fahrlässige Verschleuderung von Volksvermögen" bezeichnet hatte. "Heute, drei Jahre danach, hat die Voest 500 Mitarbeiter mehr und schreibt jedes Quartal ein Rekordergebnis nach dem anderen. Das ist die Wahrheit, die so manchen Genossen schmerzlich im Nacken sitzt." ****

Für Lopatka sind die Aussagen Haiders ein neuerlicher Beweis für den "Zick-Zack-Kurs", dem sich die SPÖ verschrieben habe. "Wie ist es sonst zu erklären, dass Darabos seinen oberösterreichischen Genossen heute in der 'Presse' zurückpfeift?", stellte der ÖVP-Generalsekretär die Frage. Die Gusenbauer-SPÖ habe sich schon lange von der Sachpolitik verabschiedet und beschränke sich nur auf das "Neinsagen und Schlechtreden". "Verantwortungsvolles Handeln und staatsmännisches Verhalten sind genau das Gegenteil von dem, was Gusenbauer, Cap und Co. in den vergangenen Wochen und Monaten geboten haben", so Lopatka abschließend.

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