• 07.02.2006, 11:32:11
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Lopatka zu SPÖ-Haider: Schlecht geredet, falsch gelegen

SPÖ bleibt wieder einmal beim Neinsagen stecken

Linz, 7. Februar 2006 (ÖVP-PK) "Die SPÖ tut wieder einmal das,
was sie am besten kann: schlecht reden und falsch liegen! Erich
Haider hat mit seinen gestrigen Aussagen und Vorwürfen an
Bundeskanzler Schüssel einmal mehr bestätigt, dass die SPÖ über das
'Neinsagen und Schlechtreden' nicht hinauskommt", sagte ÖVP-
Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Dienstag,
anlässlich der Klubklausur der ÖVP-Oberösterreich. Er wies darauf
hin, dass Haider einst die Privatisierung des ÖIAG-Anteils an der
Voest als "Gemeinheit" und eine "fahrlässige Verschleuderung von
Volksvermögen" bezeichnet hatte. "Heute, drei Jahre danach, hat die
Voest 500 Mitarbeiter mehr und schreibt jedes Quartal ein
Rekordergebnis nach dem anderen. Das ist die Wahrheit, die so
manchen Genossen schmerzlich im Nacken sitzt." ****

Für Lopatka sind die Aussagen Haiders ein neuerlicher Beweis
für den "Zick-Zack-Kurs", dem sich die SPÖ verschrieben habe. "Wie
ist es sonst zu erklären, dass Darabos seinen oberösterreichischen
Genossen heute in der 'Presse' zurückpfeift?", stellte der ÖVP-
Generalsekretär die Frage. Die Gusenbauer-SPÖ habe sich schon lange
von der Sachpolitik verabschiedet und beschränke sich nur auf das
"Neinsagen und Schlechtreden". "Verantwortungsvolles Handeln und
staatsmännisches Verhalten sind genau das Gegenteil von dem, was
Gusenbauer, Cap und Co. in den vergangenen Wochen und Monaten
geboten haben", so Lopatka abschließend.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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