Thema: "Schweinebauern: Stelldichein in Gießhübl"

Wien (OTS) - Schweineproduktionstag der Wintertagung 2006:
Salmonellenmonitoring, Cross-Compliance Bestimmungen und Rückverfolgbarkeit stehen ebenso im Vordergrund der Veranstaltung wie GVO-Freiheit, Geruchsbelästigung und Marktsituation.

Im Rahmen der Wintertagung 2006, die heuer von 13. bis 17. Februar an sieben verschiedenen Veranstaltungsorten in Österreich vom Ökosozialen Forum Österreich veranstaltet wird, findet am 15. Februar 2006 in der Landwirtschaftlichen Fachschule Gießhübl bei Amstetten der Schweineproduktionstag statt. Die traditionelle und kompetente Informations- und Diskussionsveranstaltung der österreichischen Agrarszene widmet sich heuer dem Generalthema "Herausforderung Globalisierung - Strategien und Antworten". Am Schweineproduktionstag in Gießhübl werden unterschiedliche Themen zur Situation des Marktes für die Schweineproduktion ebenso wie umsetzungsrelevante Themen wie Cross-Compliance Bestimmungen, Salmonellenmonitoring, das neue EU-Hygienerecht oder die Rückverfolgbarkeit vom Acker bis zum Teller aufgegriffen und fachkundig diskutiert. Nachdem sich der Agrarpolitik- und Ackerbautag an der Wirtschaftuniversität Wien am 13. 02. 2006 mit Referaten von Mariann Fischer Boel als EU-Kommissionsmitglied, Landwirtschaftsminister Josef Pröll, Präsident Rudolf Schwarzböck, Landesrat Josef Plank und Prof. Folkhard Isermeyer vor allem mit den Herausforderungen, die durch die Globalisierung auf österreichische Bauern zukommen und einer Vertiefung und Diskussion auf dem Gebiet der Ländlichen Entwicklung als wesentliche Grundlage für die agrarwirtschaftliche Entwicklung widmet, wird am Schweineproduktionstag zu praxisorientierten Schwerpunktthemen referiert und diskutiert. Nach der Eröffnung mit Landesrat DI Josef Plank, Präsident des Ökosozialen Forums Österreich, werden neben heimischen Experten unter anderem europäische Top-Fachleute wie Prof. Thomas Jungbluth von der Universität Hohenheim oder Dr. Albert Hortmann-Scholten von der Landwirtschaftkammer Weser-Ems in Deutschland unter anderem über Maßnahmen gegen die Geruchsbelästigung durch die Schweineproduktion in der Praxis sowie über die Konzentration der Fleischverarbeitung und die damit zusammenhängenden Auswirkungen und Herausforderungen für die Landwirtschaft referieren und mit dem Publikum diskutieren.

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