• 03.01.2006, 13:12:40
  • /
  • OTS0120 OTW0120

Stummvoll: Oppositions-Lamenti schaffen keinen Arbeitsplatz

Wachstum und Beschäftigung sind zentrale Schwerpunkte der österreichischen EU-Präsidentschaft

Wien, 3. Jänner 2006 (ÖVP-PK) "Wachstum und Beschäftigung sind
zentrale Schwerpunkte der Bundesregierung, die auch und gerade
während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft mit
Sensibilität und Augenmaß behandelt werden", so ÖVP-Finanzsprecher
Abg.z.NR Dr. Günter Stummvoll zu den heute veröffentlichten
Arbeitsmarktdaten. Gerade mit 1. Jänner 2006 sei deshalb auch die
Qualifizierungs- und Beschäftigungsoffensive der Bundesregierung
gestartet. "Die regelmäßigen Lamenti von SPÖ, AK, ÖGB und Grünen in
diesem Zusammenhang schaffen jedoch keinen einzigen Arbeitsplatz",
so Stummvoll. Auch sei es ein verantwortungsloses Spiel mit den
Sorgen und Ängsten der Menschen, wenn die Opposition Horrorzahlen
kolportiere. Bei der derzeitigen Entwicklung der Arbeitslosenrate
werde die Zahl von 400.000 Arbeitslosen jedenfalls nicht erreicht,
so Stummvoll. ****

Der ÖVP-Finanzsprecher verweist nachdrücklich auf die positiven
Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Grund für einen optimistischen
Ausblick würde die weiterhin steigende Beschäftigung bringen, die
einen Anstieg von 39.100 bzw. 1,23 Prozent gegenüber dem Vorjahr
verzeichne. Dass nahezu 30 Prozent der Arbeitslosen eine
Einstellungszusage haben, lasse auf eine hohe Dynamik am
Arbeitsmarkt schließen. Hier sei auch darauf hingewiesen, dass wenn
die SPÖ bei den Arbeitslosenzahlen schon die Schulungsteilnehmer
hineinrechnet, es auch sinnvoll wäre, wenn sie die Arbeitslosen mit
Job-Zusage herausrechnen würde, so Stummvoll. Erfreulich sei
weiters, dass die Vormerkdauer um 14 Prozent und die Verweildauer
um 7,3 Prozent zurückgegangen sei und der "positive Trend bei der
Entwicklung der offenen Stellen weiter anhält", so der ÖVP-
Finanzsprecher.

"Die Steigerung der Frauenbeschäftigung ist der ÖVP ein großes
Anliegen", betonte Stummvoll. Der Anstieg der
Frauenarbeitslosigkeit sei nicht auf geringere Erwerbschancen,
sondern auf das relativ stark steigende Arbeitskräfteangebot und
auf die sektorale bzw. branchenspezifische Beschäftigungsverteilung
zurückzuführen. "Zum Ausgleich von strukturellen Benachteiligungen
sowie zur Beschleunigung der Gleichstellung setzt die
Bundesregierung spezifische Frauenförderungsmaßnahmen", betonte
Stummvoll. Ziel sei es, Frauen und Männern die Wahlfreiheit bzw.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern.
Kinderbetreuung, erweitertes Recht auf Elternteilzeit, Offensive
für Wiedereinsteigerinnen und der Dienstleistungsscheck seien
Schritte in die richtige Richtung, während die Opposition sich in
der üblichen Raunzerei verliere, so Stummvoll.

Abschließend erklärte der ÖVP-Finanzsprecher, dass die
Bundesregierung alle notwendigen Rahmenbedingungen schaffe, um die
Zahl der Beschäftigten weiter zu steigern und die Zahl der
Arbeitslosen zu reduzieren. "Die monatlichen Unkenrufe von SPÖ,
ÖGB, AK und Grünen können nicht über deren Konzept- und
Ideenlosigkeit hinwegtäuschen", betonte Stummvoll. Die
Bundesregierung investiere mehr Geld in Forschung, Entwicklung und
Infrastruktur, habe eine regionale Beschäftigungsoffensive sowie
ein Programm zur Ausbildung und Qualifizierung von Jugendlichen und
Frauen gestartet und fördere Unternehmen, die Lehrlinge und
Langzeitarbeitslose aufnehmen.

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel