• 21.12.2005, 12:23:34
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  • OTS0132 OTW0132

GPF: 2,9 Prozent mehr Gehalt für Telekom-MitarbeiterInnen ausverhandelt

80 Euro Mindesterhöhung als nachhaltige Erfolgsbeteiligung

Wien (GPF/ÖGB) - Die Gehalts- und Kollektivvertragsverhandlungen
für die etwa 13.000 MitarbeiterInnen der Telekom Austria AG Gruppe
wurden am 20. Dezember bei sehr gutem Gesprächsklima mit einer
Erhöhung um 2,9 Prozent, mindestens aber 80 Euro, abgeschlossen.
Weiters konnte das Verhandlungsteam der Gewerkschaft der Post- und
Fernmeldebediensteten (GPF) rahmenrechtliche Verbesserungen im
Kollektivvertrag sowie eine Erhöhung des Nachtdienstgeldes sowie der
Rufbereitschaftsentschädigung erzielen.++++

Der Sockelbetrag in der Höhe von 80 Euro, um den die Gehälter
mindestens steigen, ist eine nachhaltige Lösung, mit der die
ArbeitnehmerInnen auch längerfristig am Erfolg der Telekom beteiligt
werden. Das wäre bei einer Einmalzahlung nicht der Fall gewesen.
Weiters wurden Zulagen zum ersten Mal seit fünf Jahren um einen
Fixbetrag erhöht.

ÖGB, 21. Dezember 2005 Nr. 722

Rückfragehinweis:
Michael Kolek, Vorsitzender Telekom Austria
0590591-10501

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