- 11.11.2005, 12:01:36
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Moser: Gorbachs ÖBB-Volksbegehren Zeichen politischer Schwäche
Vizekanzler ruiniert aus persönlichen Profilierungsgründen ÖBB und öffentlichen Nahverkehr
Wien (OTS) - "Nach seinem lebensgefährlichen Tempo-160 Flop
steuert Vizekanzler Gorbach auf das nächste Fiasko zu. Diesmal geht
es um das größte Unternehmen Österreichs, dessen Struktur der
Vizekanzler ruiniert hat und dessen Ruf nun durch ein
BZÖ-Volksbegehren geschädigt werden soll. Es ist wohl einmalig, dass
ein Eigentümer mittels eines Volksbegehrens seine Interessen
durchsetzen will. Das ist ein Zeichen totaler politischer Schwäche",
so Gabriela Moser, Verkehrssprecherin der Grünen.
Aufgabe des Verkehrsministers sei die Verbesserung des öffentlichen
Verkehrs für Millionen ÖsterreicherInnen. Dabei spielen die ÖBB eine
wesentliche Rolle. Sie dabei zu unterstützen und sie nicht ständig in
Negativ-Schlagzeilen zu bringen, wäre vorrangig. Das Dienstrecht der
ÖBB hat historische Strukturen, die unternehmens-intern verbessert
werden sollen. "Der Minster tritt als Elefant im Porzellan-Laden auf,
wie auch Vorstandsdirektor Huber bereits zu verstehen gab. Er
ruiniert das eigene Unternehmen, dessen Eigentümervertreter ist,
durch Negativ-Campaigning!", so Moser.
"Gorbach kann man nur eines empfehlen: Er soll endlich seine
Ankündigung wahrmachen und sich zu Klaus und zur Bodenseeschifffahrt
zurükziehen, wo sich der Schaden in den Grenzen der Seeufer halten
läßt", so Moser.
Rückfragehinweis:
Die Grünen, Tel +43-1-40110-6707, [email protected]
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