Leopold Museum zeigt zeitgenössische japanische Kunst

Zu Gast im Leopold Museum - Heart art in Wien; Zeitgenössische Japanische Kunst 22.10. - 27.10.2005

Wien (OTS) - Im Rahmen des "Japan-EU-Jahr der Begegnung 2005" wird im Leopold Museum, parallel zur derzeit laufenden Ausstellungen "Impressionisten aus dem Pariser Musée d Orsay" eine Werkschau mit zeitgenössischer Japanischer Kunst gezeigt. Rund fünfhundert Werke sind vom 22. bis zum 27. Oktober zu Gast in den Ausstellungsräumen des Hauses im Museumsquartier. Die Schau "Heart Art in Wien" zeigt Kalligraphie, Malerei, Skulptur, Fotografie und Keramik von führenden japanischen Künstlern.

Die Wechselbeziehung zwischen österreichischer und japanischer Kunst und Kultur hat eine lange Tradition. Besonders in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die moderne europäische Kunst vom Japonismus geprägt. Die Secession und die Wiener Werkstätte - vor allem Gustav Klimt, Kolo Moser und auch Egon Schiele - waren von der japanischen Kunst fasziniert, sammelten sie selbst und transponierten sie in ihr Schaffen. Aus diesem Grund war es naheliegend diese Ausstellung im Leopold Museum zu zeigen.

Heart Art Communication ist eine japanische Non-Profit Organisation, die vor 10 Jahren von einem früheren Mitglied des japanischen Repräsentantenhauses und einigen führenden japanischen Kunstkritikern mit dem Zweck gegründet wurde, "einen Betrag für die Gesellschaft durch das Wunder der Kunst" zu leisten.

Ausstellungen von Heart Art haben mittlerweile schon in vielen Städten stattgefunden, wie z.B. Los Angeles, New York, Seville, Rome, Paris, Beijing, Seoul, Rotterdam, Mexico City and Perth.

Wesentliches Ziel des "Japan-EU-Jahres der Begegnung 2005" besteht in der Förderung von Kontakten zwischen der EU und Japan sowie der Verbesserung des Verstehens der europäischen und japanischen Kunst, Kultur und Gesellschaft.

Den Ehrenschutz für die Veranstaltung tragen die Bundesministerinnen Dr. Benita Ferrero-Waldner und Elisabeth Gehrer sowie Kunststaatssekretär Franz Morak.

Eröffnung: Freitag, 21.11.2005, 19 Uhr, Leopold Museum, (zweites Untergeschoss)

Organisation: Philip Noshiro, T: +43.1.966.6608, okee@chello.at

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Verena Dahlitz
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